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	<title>Webspurt Blog - SEO und mehr</title>
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		<title>Google’s neue Datenschutzerklärung – DatenSCHUTZ oder DatenSAMMLUNG?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Google hält seine User und die SEOs dieser Welt mit immer neuen Weiterentwicklungen auf Trab. Fast monatlich gibt es Neuigkeiten vom Suchmaschinen-Giganten. Letztes Jahr mussten wir uns zum Beispiel mit zwei weitreichenden Updates des Such-Algorithmus auseinandersetzen – das Panda-Update und das Freshness-Update. Außerdem wurden das Google+ Netzwerk gelauncht und spezielle Seiten für Marken oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<a href="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/google-Logo-3D_klein.jpg"><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/google-Logo-3D_klein.jpg" alt="" title="google-Logo-3D_klein" width="150" height="100" class="alignleft size-full wp-image-777" /></a><br />
Google hält seine User und die SEOs dieser Welt mit immer neuen Weiterentwicklungen auf Trab. Fast monatlich gibt es Neuigkeiten vom Suchmaschinen-Giganten. Letztes Jahr mussten wir uns zum Beispiel mit zwei weitreichenden Updates des Such-Algorithmus auseinandersetzen – das <a href="http://www.webspurt-blog.de/wie-funktioniert-der-google-panda-algorithmus/">Panda-Update</a> und das Freshness-Update. Außerdem wurden das Google+ Netzwerk gelauncht und spezielle Seiten für Marken oder Themenschwerpunkte ermöglicht. So wurde Google außer im Bezug auf die Websuche auch noch im Bereich Social Media für Unternehmen interessant.<span id="more-755"></span><br />
Kurz darauf, eröffnete Google &#8211; wie nicht anders zu erwarten war -, dass Themenseiten auf Google+ eine entscheidende Rolle bei der Ergebnisdarstellung einer Suchanfrage spielen. Manch einer hatte dabei den faden Beigeschmack eines gewissen Zwangs zur Erstellung einer solchen Seite, um online wettbewerbsfähig zu bleiben.<br />
&nbsp;</p>
<h4>Revolution im Web</h4>
<p>Google’s neuester Coup: Die Änderung der Datenschutzrichtlinien, die ab 01. März in Kraft treten sollen. Auf dem offiziellen Google Blog erscheint diese Neuigkeit fast revolutionär. Endlich müsse man sich nicht mehr mit über 70 verschiedenen Datenschutzbestimmungen auseinandersetzen und manuell miteinander verknüpfen und aufeinander abstimmen. Google’s Aushängeschild ist zwar die Suche im World Wide Web, jedoch bietet der Online-Konzern zahlreiche weitere Dienste an, wie z.B. das Video-Portal „Youtube“, das personalisierte Online-Fotoalbum „Picasa“ und die Alarm-Funktion „Alerts“, durch die man benachrichtigt wird, wenn neue Inhalte zu einem Thema im Web erscheinen, für das man im Vorfeld einen „Alert“ angelegt hat.<br />
Es scheint, als würde alles einfacher werden. EINE Richtlinie für ALLE Google-Dienste. Dies hört sich im ersten Moment tatsächlich nach einer wesentlichen Vereinfachung an. Google reagiert nach eigenen Angaben damit auf die Reaktionen und Proteste vieler Datenschützer weltweit, die eine Vereinfachung der Datenschutzbestimmungen forderten. Mitunter ist es schon sehr mühsam und zeitraubend, sich für jeden einzelnen Dienst die Bestimmungen durchzulesen um sie zu verstehen. Laut Google hat diese „Revolution“ nur Vorteile für den User. Es wird künftig wesentlich einfacher sein, die verschiedenen Dienste von Google miteinander als großes Ganzes zu verknüpfen. Es soll sogar beispielsweise möglich sein, dass der Nutzer gewarnt wird, falls er aufgrund schlechter Verkehrsverhältnisse einen vorher im Google Kalender angelegten Termin verpassen könne.<br />
&nbsp;</p>
<h4>MEIN Google</h4>
<p>Mit der Verschmelzung der Google-Dienste zu einem großen Dienst, soll die User-Experience noch persönlicher und noch individueller werden. Schreiben Sie beispielsweise einen Namen, den Sie bereits schon einmal eingegeben habe, anders als er normalerweise geschrieben wird, will Google den eigentlichen Sinn erkennen und den Namen automatisch korrigieren. Sind Sie bei einem der Google-Dienste eingeloggt und suchen nach etwas, das mehrere Bedeutungen haben kann, zieht sich Google alle verfügbaren Informationen über Sie und präsentiert Ihnen das Ergebnis, das auf Sie am ehesten zutrifft. Im kurzen Video-Tutorial auf dem offiziellen Google-Blog wird unter anderem das Beispiel „Jaguar“ angeführt. Die Suchmaschine wird also aufgrund der vorhandenen Daten zu einer Person wissen, ob man bei dem Suchbegriff „Jaguar“ nun das Tier oder das Auto sucht und dementsprechend die Suchergebnisse gestalten.<br />
Um das Suchergebnis noch persönlicher zu gestalten, werden bei der Ergebnispräsentation einer Suche natürlich auch die Informationen anderer hinzugezogen, mit denen Sie auf Google+ vernetzt sind.  So kann es durchaus sein, dass Sie bei der Suche nach einem Restaurant in einem bestimmten Ort, die Restaurants zuerst präsentiert bekommen, die von den Menschen in Ihren „Circles“ die besten Bewertungen und Empfehlungen bekommen haben. Zusätzlich ist es auch möglich, dass Ihnen Bilder präsentiert werden, die Ihre Freunde im Zusammenhang mit den Restaurants mit Ihnen geteilt haben, oder die in diesem Zusammenhang in Ihren Alben hinterlegt sind.<br />
Auch die Werbeanzeigen in den SERPs und im Google Displaynetzwerk sollen direkt auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sein. Künftig soll also vermieden werden, Ihnen Werbung zu präsentieren, die für Sie uninteressant oder irrelevant ist. Dies wird teilweise schon auf verschiedenen Webpräsenzen so gehandhabt. Haben Sie Ihre Cookies aktiviert und schauen sich zum Beispiel Handtaschen oder Schuhe bei ebay, Zalando und Co. an, sehen Sie deren Werbeanzeigen auch auf anderen Plattformen. Natürlich ist diese Anpassung auch im Sinne von Google. Der Internet-Riese kann seinen Werbetreibenden einen noch geringeren Streuverlust garantieren und somit die Preise für die Anzeigen anheben.<br />
&nbsp;</p>
<h4>Der gläserne Google-User</h4>
<p>Für Datenschützer ist dies natürlich die absolute Katastrophe. Google sammelt, laut eigenen Angaben in der neuen Datenschutzerklärung, Daten wie zum Beispiel Informationen zur Hardware der zum Surfen benutzten Geräte und deren IP-Adressen. Falls man mit einem Smartphone im Web unterwegs ist, werden auch eingehende und ausgehende Anrufe gespeichert und sogar Informationen über die Dauer und Art der Anrufe. Mit dem Einverständnis der Nutzer zu der neuen Datenschutzerklärung kann Google noch gezielter vorgehen und noch exaktere Daten über die Internetnutzer und deren Verhalten, Tagesablauf, Wünsche, Bedürfnisse, Ängste, politische Einstellung etc. sammeln. Es wird beispielsweise festgehalten wann man wie lange an welchem Standort ist. Berechnet man eine Route, wird festgehalten, wohin man will usw. Jeder „Schritt“ bzw. Klick im Internet wird von Google gespeichert und ausgewertet.<br />
Google betont, dass die neue Datenschutzerklärung wesentlich leichter lesbar und einfacher zu verstehen sei als einige der bisherigen Datenschutzbestimmungen. Zudem versichert Google, die gewonnen Daten nicht mit anderen zu teilen oder sie an Dritte zu verkaufen. Ausnahmen hiervon bilden höchstens spezielle Umstände, wie das Vorliegen einer richterlichen Anordnung. Google verspricht, die Sammlung der Daten so transparent wie möglich zu machen und dem Nutzer durch entsprechende Einstellungen genug Möglichkeiten zu bieten, selbst zu entscheiden, welche Informationen von Google genutzt werden können und welche nicht.<br />
Wie bei allen Datenschutzerklärungen und – bestimmungen, sollte man sich also auch hier vor dem Akzeptieren genauestens informieren. Zudem sollte man sich im Klaren darüber sein, dass alle Informationen der verschiedenen Dienste zusammengeführt werden und Google dadurch auch sehr persönliche Details über den Nutzer erfährt, die dieser vielleicht lieber für sich behalten will.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Tanja Bänsch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Rankingfaktoren für 2012?</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/neue-rankingfaktoren-fur-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Rankingfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Eine jüngst vom SEO-Tool-Entwickler Searchmetrics veröffentlichte Studie legt den Verdacht nahe, dass herkömmliche Rankingfaktoren in Zukunft von sozialen Netzwerken und deren Funktionen verdrängt werden. Dies scheint zumindest auf den ersten Blick aus einer der mit der Studie veröffentlichten Grafiken hervorzugehen. Doch die Statistik repräsentiert nicht zwingend neue Rankingfaktoren, sondern nur eine Korrelation. Getestet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Rankingfaktoren-Korrelation-2012.png"><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Rankingfaktoren-Korrelation-2012-150x150.png" alt="" title="Rankingfaktoren Korrelation 2012" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-749" /></a><em>Webspurt berichtet</em>: Eine jüngst <strong>vom SEO-Tool-Entwickler Searchmetrics veröffentlichte Studie</strong> legt den Verdacht nahe, dass herkömmliche Rankingfaktoren in Zukunft von sozialen Netzwerken und deren Funktionen verdrängt werden. Dies scheint zumindest auf den ersten Blick aus einer der mit der Studie veröffentlichten Grafiken hervorzugehen. Doch die Statistik repräsentiert nicht zwingend neue Rankingfaktoren, sondern <strong>nur eine Korrelation</strong>.<br />
<span id="more-748"></span><br />
Getestet wurden 10.000 Top-Keywords, 300.000 Webseiten und mehrere Millionen Tweets, Shares und Likes. Herausgekommen ist ein Balkendiagramm, in dem verschiedenste Rankingfaktoren zueinander in Verhältnis gesetzt werden. Es muss aber differenziert werden, denn ein höherer Wert bedeutet nicht zwingend, dass der entsprechende Faktor auch wichtiger ist als die weiter unten aufgeführten. <strong>Platz 1 belegen Facebook Shares</strong>, dicht gefolgt von „<em>Facebook Gesamt</em>“ und „<em>Facebook Comments</em>“, woraus man zu schließen geneigt ist, dass „<em>Facebook</em>“ der wichtigste Rankingfaktor ist. Doch weit gefehlt. Es wird lediglich eine Korrelation dargestellt. Es bleibt also die Frage offen, ob die Shares und Kommentare auf Facebook verursachen, dass man gut rankt oder, umgekehrt, dass sie erst aus einem guten Ranking heraus wachsen. Seiten, die weiter oben standen, hatten grundsätzlich einen größeren Traffic auf Facebook mit sich selbst zum Inhalt, doch was genau was bedingt, bleibt unklar.</p>
<p>Ein interessanter Aspekt der Studie ist jedoch, dass Seiten, die gut ranken, oft nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen, die von SEOs als wichtig angesehen werden. So haben viele Seiten auf den ersten Plätzen das Keyword nicht im h1-Tag, nicht optimierte Titles, kürzere Texte und die Keywords waren nicht sonderlich weit oben im Text platziert. Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass auf den ersten Plätzen diese OnSite-Faktoren keine so große Rolle mehr spielen. Ihre <strong>Wichtigkeit erhalten sie offenbar beim Aufstieg</strong> auf diese Plätze.</p>
<p>Versuche also nicht, dich nur noch an die Faktoren der Grafik zu halten, sondern verwende weiterhin deine Methoden, wenn diese bislang gut funktionierten. Bedenke, dass es sich nur um eine Korrelation handelt. Trotzdem bietet diese Auswertung viele neue Denkanstöße und zeigt definitiv, dass das Feld Suchmaschinenoptimierung immer dichter mit dem Bereich Social Media zusammenwächst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO für Startups ist nicht gleich SEO</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/seo-fur-startups-ist-nicht-gleich-seo/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Startup SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Ebenso unterschiedlich wie die einzelnen Maßnahmen bei SEO sind auch die Anwendungsgebiete. Soll eine Webseite mehr Leser erhalten? Sollen mehr Verkäufe erzielt werden? Was ist das Ziel? Das Ziel einiger Maßnahmen, die wir an dieser Stelle vorstellen möchten, bezieht sich auf SEO für Startup-Unternehmen. Gerade bei solch jungen Unternehmen steht nur ein geringes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Startup-SEO.png" alt="" title="Startup SEO" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-741" /><em>Webspurt berichtet</em>: Ebenso unterschiedlich wie die einzelnen Maßnahmen bei SEO sind auch die Anwendungsgebiete. Soll eine Webseite mehr Leser erhalten? Sollen mehr Verkäufe erzielt werden? Was ist das Ziel? Das Ziel einiger Maßnahmen, die wir an dieser Stelle vorstellen möchten, bezieht sich auf <strong><a href="http://www.userzeitung.de/seite-dinstleistungen.php?mode=show&#038;page=175&#038;titel=WebSpurt-optimiert-mit-gezielten-Massnahmen-das-Startup-Unternehmen-NRW-Gartenb&#038;key1=Webspurt&#038;key2=Webspurtde&#038;key3=Suchmaschinenmarketing&#038;antwortlink=Komm285693t741r7413f79b2schr285ib285693">SEO für Startup-Unternehmen</a></strong>. Gerade bei solch jungen Unternehmen steht nur ein geringes Budget zur Verfügung, mit dem dennoch möglichst effiziente Maßnahmen realisiert werden müssen. Wie das funktionieren kann, soll im Folgenden erläutert werden.<br />
<span id="more-735"></span><br />
Bevor mit der Umsetzung der Maßnahmen begonnen werden kann, sollten aber noch ein paar Punkte deutlich gemacht werden:</p>
<ol>
<li>
<p><strong>Niedrige Domain-Stärke / geringer Trust</strong></p>
<p></p>
<p>Google tendiert dazu, älteren Domains eher zu trauen als jüngeren oder neuen. Das Vertrauen muss erst erarbeitet werden.  Je älter eine Domain ist, umso mehr Links hat diese in der Regel und umso gefestigter ist die Reputation der Seite. Auch durch „<em>Likes</em>“, die Zahl der Besucher und Absprünge oder „<em>Tweets</em>“, die die Domain verzeichnen kann, wird der Trust beeinflusst.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Leichtere Beeinflussbarkeit</strong></p>
<p></p>
<p>Google tendiert dazu, älteren Domains eher zu trauen als jüngeren oder neuen. Das Vertrauen muss erst erarbeitet werden.  Je älter eine Domain ist, umso mehr Links hat diese in der Regel und umso gefestigter ist die Reputation der Seite. Auch durch „<em>Likes</em>“, die Zahl der Besucher und Absprünge oder „<em>Tweets</em>“, die die Domain verzeichnen kann, wird der Trust beeinflusst.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Möglicherweise unklare Ziele</strong></p>
<p></p>
<p>Ein häufiges Problem von Startups aber auch oft genug von großen Unternehmen: Die Zielfindung. Es muss klar sein, was erreicht werden soll, was die Ziele sind und in welche Richtung die SEO-Maßnahmen gerichtet sein sollen. Alleine „<em>bessere Platzierung</em>“ oder „<em>mehr Besucher</em>“ sind sehr unkonkret. Die Conversion, die vollzogen werden soll, ist meist ein besseres Ziel, denn hier können auch die Effekte besser nachvollzogen werden: Beispiele dafür wären abgeschlossene Verkäufe, Registrierungen oder Abonnenten für Newsletter oder RSS-Feeds.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Sich selbst verstärkende Konkurrenz</strong></p>
<p></p>
<p>Eine Seite, die mit einem Suchbegriff rankt, stärkt sich selbst immer weiter. Dagegen anzukommen, ist schwierig. Der Grund ist einfach. Beispielsweise rankt für den Suchbegriff „<em>Religion</em>“ die Wikipedia auf Platz 1. Je mehr Leute über dieses Thema schreiben, umso öfter wird Wikipedia verlinkt und umso mehr steigt der Trust dieser Seite. Das stärkt die Position und irgendwann ist an diese Position nur noch schwer heranzukommen.</p>
</li>
</ol>
<p>Im Folgenden möchten wir aufzeigen, was du dagegen unternehmen kannst und <strong>wie dein Startup gestärkt wird</strong>. </p>
<ol>
<li>
<p><strong>Definiere deine Ziele</strong></p>
<p></p>
<p>Setze dir und deiner Webseite klare Ziele, bevor du auch nur eine Maßnahme umzusetzen beginnst. Sei dir im Klaren darüber, was du erreichen möchtest und was langfristig dein Ziel ist. Erst darauf bauen die Maßnahmen auf.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Nutze anfangs Long-Tail Keywords</strong></p>
<p></p>
<p>Statt kurze Keywords zu verwenden, solltest du zu Anfang auf lange Keywords mit 3-4 Wörtern setzen, da du am Anfang nur wenig Chancen haben wirst, gegen die Konkurrenz anzukommen, wenn du keine Nische bedienst, wo es nur wenig oder geringe Konkurrenz gibt. Außerdem stärkst du deine Website beispielsweise mit „<em>Modelleisenbahn Ersatzteile online kaufen</em>“ nicht nur für den gesamten Begriff, sondern auch ein Stück für „<em>Modelleisenbahn</em>“ und „<em>Modelleisenbahn Ersatzteile</em>“.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Nutze zielgerichtete Keywords</strong></p>
<p></p>
<p>Wenn du beispielsweise einen Onlineshop für Autoreifen betreibst, überlege, welche Keywords wirklich die Besucher anlocken, die du gerne hättest. Aller Wahrscheinlichkeit nach möchtest du Besucher gewinnen, die sich nicht einfach nur generell über Autoreifen informieren möchten, sondern solche, die auch welche kaufen wollen. Richte daran deine Keywords aus. Für diesen Fall hieße das, statt „<em>Autoreifen</em>“ oder „<em>Autoreifen online</em>“ eher Keys wie „<em>Autoreifen online bestellen</em>“ oder „<em>Autoreifen kaufen Frankfurt</em>“ zu verwenden, um wirklich nur die Nutzer anzuziehen, die auch am Kauf interessiert sind. Die Zahl der Besucher spielt keine so große Rolle, solange die Intention des Surfers klar erkannt und genutzt wird.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Platziere deine wichtigsten Inhalte oben</strong></p>
<p></p>
<p>Bedenke, dass immer der obere Bereich einer Seite jener Bereich ist, welchen der Besucher zuerst wahrnimmt. Platziere daher deinen wichtigsten Inhalt möglichst weit oben, sofern ins Layout passend, vor jeglicher Werbung oder anderen statischen Inhalten, die auf jeder Seite gleich sind. Damit verhinderst du zum Beispiel, dass der Besucher die Seite frühzeitig wieder verlässt und unzufrieden ist. Das wiederum führt zu einer Stärkung des Images deiner Seite und zu tendenziell häufigeren Neubesuchen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Konzentriere dich auf passenden Inhalt</strong></p>
<p></p>
<p>Die längsten Texte nutzen nicht viel, wenn sie den Benutzer und seine Bedürfnisse nicht ansprechen. Überlege dir also nicht einfach nur Inhalt, sondern hochwertigen Inhalt, der sich einerseits um das Produkt dreht und andererseits um das, worauf das Keyword abzielt. Selbstverständlich ist es ratsam, den Inhalt auch um Bilder, Videos oder Diagramme zu ergänzen. Fast genauso gut ist Content, der direkt von Benutzern kommt. Dazu eignen sich beispielsweise Kommentarfelder oder moderierte Foren so wie alle anderen Elemente, in denen Nutzer eigenen Inhalt schreiben können. Optimal wäre, Inhalt anzubieten, der immer aktuell ist, egal ob von Nutzern oder selbst erstellt.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Position stärken</strong></p>
<p></p>
<p>Wenn du es geschafft hast, dir eine passable oder sogar gute Position zu sichern, versuche nicht nur, die nächste zu erreichen, sondern die aktuelle zu halten, stärken und weiter auszubauen. Nur so wirst du diese Position nicht wieder verlieren.</p>
</li>
</ol>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Gerade als junges, frisches Unternehmen ist es besonders schwierig, einen sicheren Stand in der Welt der Suchmaschinenoptimierung zu finden. Solltest du mit deinem Unternehmen an diesem Punkt sein, versuche so zielgerichtet wie möglich zu arbeiten. Stecke deine Ziele klar ab, ebenso wie deine Ressourcen und entwickele einen entsprechenden Weg. Nutze lieber etwas weniger Inhalt, der punktgenau trifft, was du anpeilst, statt mit viel Text in zu vielen Themenbereichen herumzustochern und auf Ergebnisse zu hoffen.</p>
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		</item>
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		<title>Zu viel Werbung kann künftig Abstrafung bedeuten</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/zu-viel-werbung-kann-kunftig-abstrafung-bedeuten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[WebSpurt informiert: Wer zu viel Werbung auf seinen Seiten schaltet, kann künftig von Google abgestraft werden. Der Suchmaschinenbetreiber möchte dabei gegen Seiten vorgehen, die versuchen, den Nutzer nur zum Klick auf Werbung zu überzeugen. „Normale“ Werbung sei legitim, doch was darunter zu verstehen sei, gibt Matt Cutts im Googleblog leider nicht bekannt. Welche Seiten abgestraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-728" title="Googlee" src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Googlee.jpg" alt="" width="150" height="88" />WebSpurt informiert:</em> Wer zu viel Werbung auf seinen Seiten schaltet, kann künftig von Google abgestraft werden. Der Suchmaschinenbetreiber möchte dabei gegen Seiten vorgehen, die versuchen, den Nutzer nur zum Klick auf Werbung zu überzeugen. <strong>„Normale“ Werbung sei legitim</strong>, doch was darunter zu verstehen sei, gibt Matt Cutts im <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2012/01/page-layout-algorithm-improvement.html">Googleblog </a>leider nicht bekannt.<span id="more-727"></span></p>
<p>Welche Seiten abgestraft werden können, wurde allerdings etwas genauer erklärt. So sollen Seiten abgestraft werden können, die folgende <strong>Kriterien </strong>erfüllen:</p>
<p>- Wenig oder kein Content „above the fold“, also im Bereich, den man sieht, bevor man scrollt</p>
<p>- Sehr viel Werbung im Vergleich zum originären Inhalt</p>
<p>- Schwer zu findender oder von Werbung überdeckter Inhalt</p>
<p>Im letzten Jahr führte Google bereits das „<strong>Freshness</strong>“- und das „<strong>Panda</strong>“-Update ein, um dem Benutzer aktuelleren und themenrelevanteren Inhalt zu bieten. Dabei wurden zwischen sechs und neun Prozent bzw. 35 Prozent aller Suchanfragen entsprechend gefiltert. Das aktuelle Update hingegen soll nur etwa ein Prozent der Suchen betreffen.</p>
<p>Leider gibt Matt Cutts teils nur sehr vage Informationen bekannt. So ist beispielweise nicht bekannt, wie groß „<strong>above the fold</strong>“ ist, also von welcher Bildschirmauflösung ausgegangen wird. Auch wird nicht näher erklärt, was „normale“ Werbung ist. Ebensowenig wird erklärt, ob auch Seiten betroffen sein können, die statt des Inhaltes, eine große Grafik auf ihrer Seite haben, etwa als Kopfbereich über der Navi.</p>
<p><em><strong>Um diesen Problemen aus dem Weg zu gehen, kannst du deine Seite vergleichsweise leicht schützen: Passe dein Layout so an, dass Werbung weiter unten eingeblendet wird oder verkleinere den Bereich, der für die Werbung zur Verfügung steht. Das beste Gegenmittel wäre natürlich, die Werbung überhaupt nicht einzublenden. </strong></em></p>
<p>Doch stellt sich hier die Frage, ob Google möglicherweise auch Webseiten abstraft, die ohne die Werbeeinnahmen nicht bestehen können. Schließlich verdient Google selbst weit über <strong>90 Prozent mit Werbung</strong>. Da das Unternehmen jedoch auch selbst mit beispielsweise mit AdSense auf vielen Webseiten vertreten ist und dort mitverdient, bleibt die Frage offen, wie damit umgegangen wird. Verschont Google Webseiten mit Google-Werbebanner oder schneidet man sich ins eigene Fleisch?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Open Street Map durch Google manipuliert?</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/open-street-map-durch-google-manipuliert/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mocality]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Don’t be evil? Dies zumindest ist das Motto des Suchmaschinenbetreibers. Allerdings wurde kürzlich Kartenmaterial von Open Street Map, einem Konkurrenten zu Googles Kartendienst Maps, von einer Google zugewiesenen IP-Adresse aus manipuliert. Angeblich handelt es sich um die gleiche IP-Adresse, von der aus bereits die kenianische Website Mocality angegriffen wurde. Mitarbeiter des Internetriesen kopierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/OpenStreetMap.png" alt="" title="OpenStreetMap" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-716" /><em>Webspurt berichtet</em>: Don’t be evil? Dies zumindest ist das Motto des Suchmaschinenbetreibers. Allerdings wurde kürzlich Kartenmaterial von Open Street Map, einem Konkurrenten zu Googles Kartendienst Maps, von einer <strong>Google zugewiesenen IP-Adresse</strong> aus manipuliert. Angeblich handelt es sich um die gleiche IP-Adresse, von der aus bereits die kenianische Website Mocality angegriffen wurde. Mitarbeiter des Internetriesen kopierten Daten der Wirtschaftsbörse und boten Unternehmen, die in die Datensätze eingetragen waren, vermeintliche Premium-Dienstleistungen an. Mocality ist das kenianische Pendant zu unseren „<em>Gelben Seiten</em>“.<br />
<span id="more-711"></span><br />
Bei Open Street Map wurde diesmal Kartenmaterial manipuliert. Beispielsweise soll in einigen Einbahnstraßen die Verkehrsrichtung umgekehrt worden sein. Auch sollen Karten auch einfach sehr plump gelöscht worden sein. Im Gesamten wurden <strong>über 100.000 Zugriffe</strong> über die entsprechende IP getätigt.<br />
Google beteuerte zügig, den Vorfall zu untersuchen und verfolgte die IP-Adressen zurück. Der Ursprung lag in Indien. Verantwortlich für die Sabotage sind <strong>zwei indische Subunternehmer von Google</strong>, die zugaben, eigenmächtig das Material geändert zu haben. Inzwischen trennte sich Google von den beiden Unternehmern. Eine weitere Zusammenarbeit solle nicht mehr stattfinden.<br />
Durch die rasche Aufklärung und konsequente Reaktion seitens Google dürften die geschäftlichen Verbindungen zum Betreiber der Open Street Map wohl keinen bleibenden Schaden davontragen. Die Betreiber des freien Kartendienstes sind Partner des „Summer of Code“, einer Sponsoring-Veranstaltung von Google.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schnelle und einfache Überprüfung von Webdiensten und Applikationen</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/schnelle-und-einfache-uberprufung-von-webdiensten-und-applikationen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webspurt-blog.de/?p=701</guid>
		<description><![CDATA[Wer viele Webdienste und die damit verbundenen Applikationen nutzt, der verliert auch mal schnell den Überblick. Wer seine Webdienste daher schnell und einfach überprüfen möchte, dem wird bei www.mypermissions.org geholfen. Hier findet der Nutzer eine einfache aber effektive Linksammlung, über die er unkompliziert und direkt auf die Einstellungen seiner Applikationen zugreifen kann. So hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer viele Webdienste und die damit verbundenen <strong>Applikationen </strong>nutzt, der verliert auch mal schnell den Überblick. Wer seine Webdienste daher schnell und einfach überprüfen möchte, dem wird bei <a href="http://www.mypermissions.org/">www.mypermissions.org</a> geholfen.<br />
<span id="more-701"></span><br />
Hier findet der Nutzer eine einfache aber <strong>effektive Linksammlung</strong>, über die er unkompliziert und direkt auf die Einstellungen seiner Applikationen zugreifen kann. So hat man mit einem Klick alle Webdienste und wichtigen Applikation vor Augen und spart sich die mühselige und komplizierte Suche in den Einstellungen.</p>
<p>Der Nutzer findet hier die Links zu Diensten wie Facebook, Twitter oder Dropbox und kann einen nach dem anderen anwählen und seine Apps entsprechend anpassen. So kann man sich bei Bedarf vor allem einen <strong>schnellen Überblick</strong> darüber verschaffen, welche Apps des jeweiligen Dienstes auf die persönlichen Informationen zugreifen und diese je nach Lust und Laune anpassen. </p>
<p><strong><em>Schnell, einfach und unkompliziert – ein echter Segen für alle, die sich ihre Verwaltung etwas einfacher machen möchten</em>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mach’s gut 2011 – Hallo 2012!</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/mach%e2%80%99s-gut-2011-%e2%80%93-hallo-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webspurt-blog.de/?p=686</guid>
		<description><![CDATA[WebSpurt Jahresrückblick: Tschüss 2011! Es war schön mit Dir Viele intererssante Blogbeiträge zu spannenden Themen haben wir während der vergangenen 12 Monate (virtuell) zu &#8220;Papier&#8221; gebracht. Nun haben wir für Euch rückblickend die interessantesten Beiträge zusammengestellt: WebSpurt Tipps: Steigerung der Nutzererfahrung WebSpurt Tipps: Keywords passend zum Inhalt WebSpurt Gastartikel: SEO ist kein Spam Zum Anlass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-687" title="bild" src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Sektkorken-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />WebSpurt Jahresrückblick:</em> Tschüss 2011! Es war schön mit Dir <img src='http://www.webspurt-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Viele intererssante Blogbeiträge zu spannenden Themen haben wir während der vergangenen 12 Monate (virtuell) zu &#8220;Papier&#8221; gebracht. Nun haben wir für Euch rückblickend die interessantesten Beiträge zusammengestellt:<span id="more-686"></span></p>
<p><a href="http://www.webspurt-blog.de/tipps-von-google-zur-steigerung-der-nutzererfahrung/">WebSpurt Tipps: Steigerung der Nutzererfahrung</a></p>
<p><a href="http://www.webspurt-blog.de/keywords-passend-zum-inhalt-wahlen/">WebSpurt Tipps: Keywords passend zum Inhalt</a></p>
<p><a href="http://www.webspurt-blog.de/matt-cutts-seo-ist-kein-spam/">WebSpurt Gastartikel: SEO ist kein Spam</a></p>
<p>Zum Anlass der Jahreswende hat auch Google sich die Mühe gemacht und das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren lassen<em>. </em>Der Suchgigant erinnert in einem speziell zusammengestellten <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=SAIEamakLoY">Video </a>an die wichtigsten und emotionalsten Ereignisse.</p>
<p><em>Außerdem wurde wieder die </em>alljährliche Liste der häufigsten Suchanfragen <em>zusammengestellt. Unter dem Motto „<a href="http://www.google.com/zeitgeist/">Google enthüllt den Geist der Zeit</a></em>“ wird anhand Millionen von analysierten Suchanfragen aufgezeigt, welche Themen die Menschen auf der ganzen Welt im Jahr 2011 bewegt haben.</p>
<p>Das WebSpurt Blog Team findet, für eingefleischte SEO-Fans ist das mit Sicherheit der passende Ausklang für 2011. Also, los geht die Zeitreise!</p>
<p>Abschließend möchten wir unseren Lesern noch ganz herzlich für die Besuche und den anregenden Austausch auf unserem Blog danken. Wir müssen zugeben, unser Bloggerherz springt immer noch bei jedem Kommentar vor Freude auf! Auf dass auch 2012 so weitergeht und wir uns regelmäßig wiedersehen <img src='http://www.webspurt-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><span style="color: #800080;">Frohes neues Jahr Euch allen! Feiert schön und rutscht gut rein.</span></h3>
<p>Viele Grüße, Euer WebSpurt Blog Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Map Maker endlich verfügbar</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/google-map-maker-endlich-verfugbar/</link>
		<comments>http://www.webspurt-blog.de/google-map-maker-endlich-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit! Laut offiziellem Google Blog können angemeldete Google Maps Nutzer nun mit Hilfe des neuen Google Map Makers ihr bestehendes Kartenmaterial erheblich überarbeiten und korrigieren und so Google Maps entscheidend verbessern. So erhalten Nutzer nun auch Zugriff auf verschiedenste Tools, um die vorgenommenen Modifikationen nachvollziehbar zu machen. Wie sieht das nun in Einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-669" title="Map" src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Google-MapMaker-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Es ist soweit! Laut offiziellem Google Blog können angemeldete Google Maps Nutzer nun mit Hilfe des neuen <strong>Google Map Makers</strong> ihr bestehendes Kartenmaterial erheblich überarbeiten und korrigieren und so Google Maps entscheidend verbessern. So erhalten Nutzer nun auch Zugriff auf verschiedenste Tools, um die vorgenommenen Modifikationen nachvollziehbar zu machen.<span id="more-667"></span></p>
<p><strong><em>Wie sieht das nun in Einzelnen aus und was sind die Neuerungen?</em></strong></p>
<p>Durch das neue Tool sind die Nutzer in der Lage, Karten in <strong>über 180 Regionen</strong> auf der ganzen Welt zu überarbeiten. Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Zum einen kann man sich in der Google Map Maker Hilfe über einen ausführlichen <strong>User-Guide</strong> ein Bild über die neuen Möglichkeiten machen. Dies ist für Neulinge mit Sicherheit der beste Ansatz.</p>
<p>Es besteht allerdings auch die Möglichkeit sich in einer Galerie an überarbeiteten Vorbildern zu orientieren, um sich besser begreiflich zu machen, wie man die eigenen Korrekturen durchführt. Natürlich kann über die entsprechende Adresse bei Google auch ein umfangreiches <strong>Tutorial </strong>angesteuert werden. Einfach den Menüpunkt „Ort hinzufügen“ wählen und sich Schritt für Schritt mit den User-Interface von Google Map Maker vertraut machen.</p>
<p>Über den Menüpunkt „Ort hinzufügen“ kann man nun auch vollkommen neue <strong>lokale Betriebe oder interessante Lokalitäten</strong> einfügen. Hier können ebenso alle notwendigen und wichtigen Informationen hinterlegt werden, die nach Meinung des Nutzers auch für andere nützlich sind.</p>
<p>Natürlich kann man bestehende Orte hier auch über den Menüpunkt „Orte Bearbeiten“ korrigieren und verändern. So kann man Orte, Dienstleister, Locations und sämtliche anderen Informationen aktualisieren und gegebenenfalls korrigieren. Darüber hinaus können Firmen nun wesentlich leichter ihr <strong>Branchenlogo</strong> bei Google Maps eintragen lassen. Hier ist es dennoch wichtig, zum Icon auch die passende Branchekategorie zu wählen.</p>
<p>Wer mehr Informationen wünscht oder einfach seine Fähigkeiten mit dem Map Maker verfeinern will, der findet unter dem Suchwort Map Makerpedia jede Menge Tipps, Kniffe und Anleitungen.</p>
<p>Fröhliches Kartographieren!</p>
<p><strong><em>Verfasst von Diego Berndt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genauere Länderspezifikation für Google</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/genauere-landerspezifikation-fur-google/</link>
		<comments>http://www.webspurt-blog.de/genauere-landerspezifikation-fur-google/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachvarietät]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Google möchte Seitenbetreibern mit mehrsprachigen Seiten erleichtern, die entsprechenden Sprachversionen genauer zu spezifizieren. Das soll die Qualität der Suche verbessern, indem passendere Inhalte in der jeweiligen Sprache des Suchenden angeboten werden. Google bietet dazu den Webmastern an, genauer im Code zu spezifizieren, wo sich eine Sprachvarietät befindet. Bislang erkannte Google zwar verschiedene Sprachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Flaggen.png" alt="" title="Flaggen" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-663" /><em>Webspurt berichtet</em>: Google möchte Seitenbetreibern mit mehrsprachigen Seiten erleichtern, die entsprechenden Sprachversionen genauer zu spezifizieren. Das soll <strong>die Qualität der Suche verbessern</strong>, indem passendere Inhalte in der jeweiligen Sprache des Suchenden angeboten werden. Google bietet dazu den Webmastern an, genauer im Code zu spezifizieren, wo sich eine Sprachvarietät befindet.<br />
<span id="more-659"></span><br />
Bislang erkannte Google zwar verschiedene Sprachen recht zuverlässig, jedoch nicht, für welche Region diese bestimmt waren, berichtet Das Portal golem.de. So konnte Google bislang beispielsweise nicht unterscheiden, ob eine spanische Seite für Spanien oder Mexiko gedacht ist. Einen Unterschied kann dies gerade bei Produktpreisen machen. Um die Unterscheidung zu ermöglichen, unterstützt Google nun das Linkattribut „<em>hreflang</em>“, mit dem eine Zielregion für bestimmten Content angegeben werden kann. Google prüft dann die Herkunft der Suchanfrage und vergleicht mit dem Attribut.</p>
<p>Zur Verdeutlichung hier ein Beispiel:</p>
<p>Die Domains würden beispielsweise so aussehen:</p>
<p><em>http://www.domain.com/ &#8211; Homepage in spanischer Sprache<br />
http://es-es.domain.com/ &#8211; für Spanien bestimmte Version auf spanisch<br />
http://es-mx.domain.com/ &#8211; für Mexiko bestimmte Version auf spanisch<br />
http://en.domain.com/ &#8211; Homepage in englischer Sprache</em></p>
<p>Die auf diese Domains verweisenden Domains entsprächen folgenden:</p>
<p><em>&lt;link rel=&#8221;alternate&#8221; hreflang=&#8221;es&#8221; href=&#8221;http://www.domain.com/&#8221; /&gt;<br />
&lt;link rel=&#8221;alternate&#8221; hreflang=&#8221;es-ES&#8221; href=&#8221;http://es-es.domain.com/&#8221; /&gt;<br />
&lt;link rel=&#8221;alternate&#8221; hreflang=&#8221;es-MX&#8221; href=&#8221;http://es-mx.domain.com/&#8221; /&gt;<br />
&lt;link rel=&#8221;alternate&#8221; hreflang=&#8221;en&#8221; href=&#8221;http://en.domain.com/&#8221; /&gt;</em></p>
<p>Wer sich eingehender mit der Thematik befassen möchte, kann dies auf den Seiten von Google tun. Zum einen erklärt der Konzern die neue Technik auf einer <a title="Hilfeseite Länderspezifikation" href="https://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=189077">Hilfeseite für Webmaster</a>, zum anderen zeigen sie in einem <a title="Linkattribute für mehrsprachigen Inhalt" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2011/12/new-markup-for-multilingual-content.html">Blogbeitrag</a>, wie die neuen Linkattribute korrekt anzuwenden sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google streicht Projekte</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/google-streicht-projekte/</link>
		<comments>http://www.webspurt-blog.de/google-streicht-projekte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gears]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Knol]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Wave]]></category>
		<category><![CDATA[webspurt]]></category>
		<category><![CDATA[WebSpurt News]]></category>

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		<description><![CDATA[WebSpurt News: Google bewegt die Welt, doch auch der Megakonzern schafft nicht alles. So werden laut Hausblog des Unternehmens auf Wirken des Google-Gründers und aktuellen CEOs Larry Page einige Projekte eingestellt, zu denen auch besonders ambitionierte gehören. Dem stark verfrühten Frühjahrsputz fällt unter anderem das Projekt zum Thema erneuerbare Energien zum Opfer, welches von Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/knol-150x150.jpg" alt="" title="knol" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-652" /><em>WebSpurt News:</em> Google bewegt die Welt, doch auch der Megakonzern schafft nicht alles. So werden laut Hausblog des Unternehmens auf Wirken des Google-Gründers und aktuellen CEOs Larry Page <strong>einige Projekte eingestellt</strong>, zu denen auch besonders ambitionierte gehören.</p>
<p>Dem stark verfrühten <strong>Frühjahrsputz</strong> fällt unter anderem das Projekt zum Thema erneuerbare Energien zum Opfer, welches von Anfang an nicht wirklich in das Tätigkeits- oder Kompetenzfeld des Unternehmens zu passen schien. Der Konzern hatte es sich bis dato zur Aufgabe gemacht, erneuerbare Energien billiger zu machen als Kohle.</p>
<p>Ebenfalls gestrichen sind neben dem Wikipedia-ähnlichen Dienst Knol auch andere Projekte &#8211; es handelt sich dabei um Google Friend Connect, Google Bookmark Lists, Google Gears, Google Search Timeline und Google Wave. Laut Urs Hölzl, dem Leiter der Betriebstechnik des Unternehmens, haben <strong>all diese Projekte nicht den erhofften Erfolg erzielt</strong> und werden daher nicht mehr fortgeführt.<br />
<span id="more-651"></span><br />
An anderer Stelle will man allerdings am Ball bleiben! Nur wenig später nach Bekanntgabe seiner Streichliste ließ Google verlauten, dass die Aktivitäten rund um <strong>Lego-Roboter</strong> nicht aus der Liste gestrichen würden. Es ist zu vermuten, dass der Konzern dieses Projekt nicht aufgibt, weil er hier auf eine große Anzahl junger Erfinder zurückgreifen kann, welche für andere Bereiche in der Zukunft sicherlich von Nutzen sein können.</p>
<p><em>Verfasst von Diego Berndt</em></p>
]]></content:encoded>
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