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	<title>Webspurt Blog - SEO und mehr</title>
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		<title>Organische Ergebnisse beeinflussen Klicks bei bezahlten Anzeigen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Google Research-Team hat eine neue Studie zum Klickverhalten bei organischen und bezahlten Links veröffentlicht. Ziel der Studie war es, herauszufinden, ob und wie die Anzeige eines organischen Ergebnisses die Klickrate von bezahlten Anzeigen beeinflusst. Das Ergebnis ist erstaunlich. So klicken 50% mehr User auf eine bezahlte Anzeige, wenn die jeweilige Seite zusätzlich in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/research_2.jpg" alt="" title="mdhdoalüüü" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-826" />Das Google Research-Team hat eine neue <a href="http://seo.at/wp-content/uploads/2012/03/google-studie-adw-organic-ranking.jpg">Studie zum Klickverhalten</a> bei organischen und bezahlten Links veröffentlicht. Ziel der Studie war es, herauszufinden, ob und wie die Anzeige eines organischen Ergebnisses die Klickrate von bezahlten Anzeigen beeinflusst. Das Ergebnis ist erstaunlich. So klicken 50% mehr User auf eine bezahlte Anzeige, wenn die jeweilige Seite zusätzlich in den organischen Ergebnissen auf Platz 1 gelistet ist.<br />
<span id="more-825"></span><br />
Für die Plätze zwei bis vier ergibt sich ein Klickzuwachs von 82% und ab Platz fünf sind es 96%. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass 66% der Klicks auf <a href="http://www.webspurt-blog.de/zu-viel-werbung-kann-kunftig-abstrafung-bedeuten/">Werbeanzeigen</a> nicht mit organischen Ergebnissen zusammenhängen. Darüber hinaus kommt das Google Research-Team zu dem Ergebnis, dass 81% der bezahlten Werbeanzeigen nicht in Zusammenhang mit organischen Ergebnissen stehen.</p>
<p>Was bedeutet das? Erscheint eine Seite sowohl auf Position 1 und wirbt gleichzeitig per bezahlter <a href="http://www.webspurt-blog.de/einfacher-und-schneller-online-werben-mit-adwords-express/">Werbung auf der Ergebnisseite</a>, erzielt sie einen Klick-Zuwachs von 50%. Das zeigt, wie wichtig das Zusammenspiel von SEA (<a href="http://www.webspurt.de/sea.html">Search Engine Advertising</a>) und SEO (<a href="http://www.webspurt.de/seo.html">Search Engine Optimization</a>) ist. Mit ein bisschen Glück kann man auch mit einem von beiden genügend Besucher und Kunden gewinnen, doch erst eine Strategie, die auf beides setzt, schöpft das volle Potenzial aus. Und wie die Zahlen zeigen, gilt dies nicht nur für den ersten Platz in Kombination mit bezahlter Werbung, sondern auch für die Positionen 2 und höher.</p>
<p>Um das Potenzial präziser erkennen und nutzen zu können, empfiehlt Google, mit dem eigenen Account Anzeigen zu schalten und den Zuwachs der Klickrate zu überprüfen. <a href="http://www.webspurt-blog.de/umfangreiche-uberarbeitung-der-google-suche-geplant/">Google</a> generiert weit über 90% seiner Einnahmen über Werbung und hat daher sicherlich ein wirtschaftliches Interesse an bezahlten Anzeigen auf seinen Seiten. Doch die Statistiken zeigen, wie wertvoll die Kombination von guten organischen Platzierungen und Werbung ist.</p>
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		</item>
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		<title>61 Prozent deutscher Online-Werbeumsätze in Googles Tasche</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeeinnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Google schöpft über 90 Prozent seiner gesamten Einnahmen aus Werbung. Das Magazin Werben &#038; Verkaufen berichtet, dass 61 Prozent der gesamten deutsch Werbeumsätze im Internet in die Tasche des Internetriesen fließen. Dies entspricht einem Wert von 3,4 Milliarden Euro. Diese scheinbar unverrückbare Position rührt von der Tatsache, dass Google in Deutschland Beinahe-Monopol ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Google-Logo-small1.png" alt="" title="Google Logo small" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-821" /><em>Webspurt berichtet</em>: Google schöpft über 90 Prozent seiner gesamten Einnahmen aus Werbung. Das Magazin Werben &#038; Verkaufen berichtet, dass 61 Prozent der gesamten deutsch Werbeumsätze im Internet in die Tasche des Internetriesen fließen. Dies entspricht einem Wert von 3,4 Milliarden Euro. Diese scheinbar unverrückbare Position rührt von der Tatsache, dass Google in Deutschland Beinahe-Monopol ist. Die Suchmaschine erreicht eine <strong>Verbreitung von über 95%</strong>.<br />
<span id="more-818"></span><br />
Etwa 93 Prozent der Nutzer, die eines der Google-Produkte einsetzen, bekommen Display-Anzeigen aus Googles Werbenetzwerk angezeigt. Dass die Anzeigen so gut funktionieren liegt nicht zuletzt an der enormen Zahl an Nutzern. Insbesondere die Auswertungsqualität der Informationen, die die Nutzer an Google senden, ist hervorragend. Zu diesen Informationen gehören unter anderem <strong>Klicks, Verweildauer und die besuchten URLs</strong>. Daneben gibt es noch hunderte weitere Merkmale, an denen Google sich orientiert und eine zum jeweiligen Nutzer möglichst passende Werbeanzeige auswählt.</p>
<p>Je öfter ein Nutzer eine Anzeige anklickt, umso öfter erhält Google die Information, dass es sich um eine passende, also <strong>funktionierende, Anzeige</strong> handelte. Umgekehrt, wenn der Nutzer nicht klickt, weiß Google, dass die Anzeige nicht gepasst, sprich nicht funktioniert hat. Durch diese Konditionierung und die sich stetig selbst verbessernde Genauigkeit bei der Auswertung werden Anzeigen immer passender und das Werbenetzwerk für Werbetreibende immer attraktiver. Je mehr Personen mit ihrer Anzeige bei einem bestimmten Keyword erscheinen wollen, umso weiter steigen die Kosten. Ein Absinken der Werbeeinkünfte für Google ist daher vorerst nicht zu erwarten. Konkurrenz könnte dennoch etwa durch Twitter und Facebook entstehen. Ob diese aber ebenso viel Werbung auf ihren Seiten wünschen, ist eher fraglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfangreiche Überarbeitung der Google-Suche geplant</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfram Alpha]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt informiert: Google plant, seinen Algorithmus und die Ausgabe der Suchergebnisse umfangreich zu überarbeiten. Die Änderungen sollen dabei satte 10-20% der Suchanfragen betreffen. Das klingt zunächst nicht viel, doch wenn man bedenkt, dass Google den Suchmaschinenmarkt mit etwa 76% dominiert, ist diese Zahl schon wieder sehr beträchtlich. Ziel ist es, den Suchenden nicht nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Google-Logo-small.png" alt="" title="Google Logo small" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-813" /><em>Webspurt informiert</em>: Google plant, seinen <strong>Algorithmus und die Ausgabe der Suchergebnisse</strong> umfangreich zu überarbeiten. Die Änderungen sollen dabei satte 10-20% der Suchanfragen betreffen. Das klingt zunächst nicht viel, doch wenn man bedenkt, dass Google den Suchmaschinenmarkt mit etwa 76% dominiert, ist diese Zahl schon wieder sehr beträchtlich. Ziel ist es, den Suchenden nicht nur eine Liste von möglicherweise passenden Webseiten vorzusetzen, sondern die <strong>Anfragen konkret zu beantworten</strong>. Google nähert sich damit einem Prinzip an, das die Suchmaschine Wolfram Alpha schon seit einigen Jahren verfolgt.<br />
<span id="more-810"></span><br />
So soll Google künftig auch konkrete Fragen beantworten, etwa „<em>Wie war das Wetter am 01.04.1970 in Barcelona?</em>“ oder „<em>Wann ist die nächste Fussball-WM?</em>“. Das Unternehmen möchte die entsprechenden Antworten oberhalb der Suchergebnisse anzeigen und damit <strong>Suchanfragen noch schneller beantworten</strong>. Rechnen und das Plottern von Graphen beherrscht Google bereits. Ebenso bekommt der Nutzer die Werte von physikalischen Konstanten wie Pi angezeigt, wenn er deren Bezeichnung ins Suchfeld eingibt.</p>
<p>Sollten die Ergebnisse wirklich so exakt zur eingegeben Frage passen, wie der Suchmaschinenriese hofft, würde sich dadurch mit der Zeit das Suchverhalten der Nutzer stark verändern. Das würde eine Umstellung der gesamten SEO-Branche bedeuten. Ebenso  müssten sich Webmaster darüber Gedanken machen, welche Informationen sie Google liefern, um relevant zu bleiben. Auch die Art und Weise könnte eine Rolle spielen, je nachdem wie Google selbst die Informationen sucht, die für die neue Methode, Ergebnisse zu präsentieren, von Bedeutung sind.</p>
<p>Wann es wirklich so weit sein wird, ist noch nicht bekannt. Die Technik dürfte angesichts der Konkurrenz von <strong>Wolfram Alpha</strong> und der inzwischen 14 Jahre umfassenden Erfahrung des Netzriesen allerdings weit fortgeschritten sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Den optimalen Title für Google finden</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/den-optimalen-title-fur-google-finden/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[title]]></category>
		<category><![CDATA[Titleoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt informiert: Die Möglichkeiten in Google Aufmerksamkeit zu erregen sind vielfältig. Einige davon erfordern hohe Kenntnis. Andere hingegen benötigen nur den gesunden Menschenverstand. Eine davon ist die Optimierung der Page-Title. Diese sind nämlich nicht nur die Titel der Seite, die nach dem Klick auf das entsprechende Suchergebnis angezeigt wird, sondern auch die Betitelungen, die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Title.png" alt="" title="Title" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-802" />
<p><em>Webspurt informiert</em>: Die Möglichkeiten in Google Aufmerksamkeit zu erregen sind vielfältig. Einige davon erfordern hohe Kenntnis. Andere hingegen benötigen nur den gesunden Menschenverstand. Eine davon ist die <strong>Optimierung der Page-Title</strong>. Diese sind nämlich nicht nur die Titel der Seite, die nach dem Klick auf das entsprechende Suchergebnis angezeigt wird, sondern auch die Betitelungen, die auf den Suchergebnisseiten in Google präsentiert werden. Da der Titel noch vor der eigentlichen URL und der Description wahrgenommen wird, ist hier großes Optimierungspotenzial gegeben. An dieser Stelle möchten wir dir Tipps geben, wie du einen optimalen Titel erhältst, denn es handelt sich dabei um den <strong>wichtigsten OnPage-Rankingfaktor</strong>.</p>
<p><span id="more-795"></span><br />
<strong>Hier die wichtigsten Regeln auf einen Blick</strong>:</p>
<ul>
<li><em>Relevantes Keyword verwenden</em></li>
<ul>
<li>Relevanz für den Nutzer steigt</li>
</ul>
<li><em>Keyword an vorderste Stelle</em></li>
<ul>
<li>Relevanz für Google steigt</li>
<li>Wird vom Nutzer besser wahrgenommen</li>
</ul>
<li><em>Nicht mehr als 65 Zeichen verwenden</em></li>
<ul>
<li>Wird sonst unter Umständen abgeschnitten</li>
<li>Wird nicht gelesen</li>
<li>Relevanz zum Ende hin sinkt</li>
</ul>
<li><em>Animation zum Klicken schaffen</em></li>
<ul>
<li>Der Suchende muss klicken wollen</li>
<li>Der Suchende muss die gewünschte Information erwarten können</li>
</ul>
<li><em>Markennennung</em></li>
<ul>
<li>Zusammengehörigkeit von Marke und Suchbegriff steigt</li>
<li>Marke erhält ebenfalls Suchbegriffsstärkung</li>
</ul>
<li><em>Auffälligkeit erzeugen</em></li>
<ul>
<li>Werden öfter angeklickt</li>
<li>Wecken stärker das Interesse</li>
<li>Lenkt von Konkurrenz ab</li>
</ul>
</ul>
<p><strong>Achtung!</strong></p>
<p>Kommt Google dein <strong>Seitentitel unpassend</strong> vor, kann es passieren, dass Google einen neuen Titel erzeugt, beispielsweise durch die Linktexte von Backlinks auf deine Seite oder durch deine eigenen internen Links. Versuche also möglichst relevant zu schreiben, um nicht in diese Falle zu tappen.<br />
Das gleiche passiert, wenn du gar keinen Titel einfügst oder einen völlig irrelevanten Titel einfügst, der nichts mit dem Inhalt der Seite zu tun hat.</p>
<p><strong>Tipp</strong></p>
<p>Solltest du einmal keine Ideen haben, wie du den Titel gestalten könntest, sieh dir doch einfach die deiner Konkurrenz an. Suche einfach das Keyword, bei dem deine Seite rankt und betrachte die <strong>Ergebnisse deiner Konkurrenz</strong>. So erhältst du nicht nur Informationen darüber, wie du die Titel gestalten kannst, sondern auch wie nicht, denn kennst du die Konkurrenz, weißt du ebenso, wie du leichter auffallen kannst.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bist du noch neu in der Welt von SEO, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung: Versuche die Nutzer der Suchmaschine zu <em>überzeugen</em>, ausgerechnet deine Seite anzuklicken! Sei <em>interessant</em>! Sei <em>auffällig</em>! <em>Nenne deine Marke</em>, wenn du eine hast! Formuliere außerdem <em>prägnant und passend</em> und setze das <em>Keyword an vorderste Stelle</em>! Damit hast du schon einen großen Schritt zum richtigen Title gemacht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundestag beschließt mehr Schutz vor Abofallen</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/bundestag-beschliest-mehr-schutz-vor-abofallen/</link>
		<comments>http://www.webspurt-blog.de/bundestag-beschliest-mehr-schutz-vor-abofallen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Abofallen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Der Bundestag beschloss jüngst, Verbraucher noch umfassender vor Internet-Kostenfallen zu schützen. Dazu verabschiedete er am Freitag eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches. Der Änderung nach muss der Kunde einer Online-Dienstleistung noch genauer und deutlicher im Vorfeld darüber informiert werden, ob und in welchem Umfang Kosten bei der Benutzung des Dienstes anfallen. Der Anbieter darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Paragraph.png" alt="" title="Paragraph" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-791" /><em>Webspurt berichtet</em>: Der Bundestag beschloss jüngst, Verbraucher noch umfassender vor Internet-Kostenfallen zu schützen. Dazu verabschiedete er am Freitag eine <a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/077/1707745.pdf" title="Änderung des BGB"><u>Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches</u></a>. Der Änderung nach muss der Kunde einer Online-Dienstleistung noch genauer und deutlicher im Vorfeld darüber informiert werden, ob und in welchem Umfang <strong>Kosten bei der Benutzung des Dienstes</strong> anfallen. Der Anbieter darf die Angabe der Kosten also nicht mehr in den AGB oder auf anderen Unterseiten verstecken. Auch ein nachträgliches Bekanntmachen der Kosten ist ungültig.<br />
<span id="more-789"></span><br />
Genau bedeutet dies, dass der Nutzer vorab <strong>exakte Informationen über die Kosten erhalten muss</strong>. Anschließend soll er erst über das Anklicken einer Schaltfläche mit dem Text „<em>zahlungspflichtig bestellen</em>“ zum nächsten Schritt weitergeführt werden. Neben den Kosten müssen zusätzlich <strong>auch Mindestlaufzeiten und Lieferkosten</strong> angezeigt werden. Sollte der Kunde nicht informiert werden und der Button einen anderen Schriftzug aufweisen oder nicht auf die Kosten aufmerksam machen, solle kein rechtsverbindlicher Kaufvertrag zustande kommen.</p>
<p>Initiiert wurde das Vorhaben von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bereits im Jahr 2011. Damit wollte sie <strong>mehr Sicherheit und Transparenz für die Verbraucher</strong> schaffen. Damit der Gesetzesänderungsentwurf auch in Kraft tritt, muss nun noch der Bundesrat zustimmen. Schließlich zahlten viele Verbraucher entsprechende Rechnungen aus Angst, ohne rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Noch 2010 lehnte die Regierungskoalition einen ähnlichen Gesetzesentwurf der SPD ab, obwohl bereits zu dieser Zeit die Problematik der durch Anwälte und Inkassounternehmen unter Druck gesetzten Bürgern bestand.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google stellt Patentantrag für Gestensteuerung</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/google-stellt-patentantrag-fur-gestensteuerung/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gestensteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Patentantrag]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Google stellte in den USA einen Patentantrag für eine Erweiterung der Gestensteuerung auf Geräten mit Touchscreen. Das Patent umfasst nicht nur den Aufruf eines Befehls per Geste, sondern auch die Festlegung dessen Parameter. Sollte der Antrag genehmigt werden, könnte die Funktion schon bald, etwa mit einer neuen Version von Android 4, spätestens aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Google-Patents.png" alt="" title="Google Patents" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-784" /><em>Webspurt berichtet</em>: Google stellte in den USA einen <strong>Patentantrag für eine Erweiterung der Gestensteuerung auf Geräten mit Touchscreen</strong>. Das Patent umfasst nicht nur den Aufruf eines Befehls per Geste, sondern auch die Festlegung dessen Parameter. Sollte der Antrag genehmigt werden, könnte die Funktion schon bald, etwa mit einer neuen Version von Android 4, spätestens aber vermutlich mit Version 5 des Google-Betriebssystems, ins Haus stehen. Durch die neue Technik ist die Nutzung von Copy-&#038;-Paste, welche sich auf Smartphones und Tablets ohnehin als umständlich darstellt, nicht mehr notwendig. So bestimmt der Nutzer mittels Geste nicht nur, was er auswählt, sondern auch, was damit passieren soll.<br />
<span id="more-783"></span><br />
Beispielsweise kann auf diesem Weg der Buchstabe „<em>g</em>“ für „<em>Google</em>“ auf den Bildschirm geschrieben werden. Damit wird bestimmt, dass der gezielt ausgewählte Begriff, gegoogelt werden soll. Ohne Abzusetzen zieht der Nutzer dann einen Kreis um das zu googlelnde Wort. Alternativ kann er auch Zahlen oder weitere Buchstaben verwenden. Zum Beispiel könnte ein „<em>w</em>“ für „<em>Wikipedia</em>“ stehen, um einen Begriff in der Online-Enzyklopädie nachzuschlagen.  Neben Befehlen mit Parametern möchte Google <strong>zusätzlich die Verbindung mehrerer Befehle oder Parameter patentieren lassen</strong>. Auf diesem Weg könnte der Nutzer etwa mehrere Begriffe in einem Zug markieren, um sie als Suchanfrage an eine Suchmaschine weiterzuleiten.</p>
<p>Google nennt diese Funktion eine „<em>kontinuierliche Geste</em>“ und möchte damit einen weiteren Schritt zur Vereinfachung der Bedienung von Touchscreens gehen. Der Antrag wurde zwar bereits im dritten Quartal 2011 eingereicht, allerdings erst jetzt vom US-Marken- und Patentamt veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google’s neue Datenschutzerklärung – DatenSCHUTZ oder DatenSAMMLUNG?</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/google%e2%80%99s-neue-datenschutzerklarung-%e2%80%93-datenschutz-oder-datensammlung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webspurt-blog.de/?p=755</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Google hält seine User und die SEOs dieser Welt mit immer neuen Weiterentwicklungen auf Trab. Fast monatlich gibt es Neuigkeiten vom Suchmaschinen-Giganten. Letztes Jahr mussten wir uns zum Beispiel mit zwei weitreichenden Updates des Such-Algorithmus auseinandersetzen – das Panda-Update und das Freshness-Update. Außerdem wurden das Google+ Netzwerk gelauncht und spezielle Seiten für Marken oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<a href="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/google-Logo-3D_klein.jpg"><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/google-Logo-3D_klein.jpg" alt="" title="google-Logo-3D_klein" width="150" height="100" class="alignleft size-full wp-image-777" /></a><br />
Google hält seine User und die SEOs dieser Welt mit immer neuen Weiterentwicklungen auf Trab. Fast monatlich gibt es Neuigkeiten vom Suchmaschinen-Giganten. Letztes Jahr mussten wir uns zum Beispiel mit zwei weitreichenden Updates des Such-Algorithmus auseinandersetzen – das <a href="http://www.webspurt-blog.de/wie-funktioniert-der-google-panda-algorithmus/">Panda-Update</a> und das Freshness-Update. Außerdem wurden das Google+ Netzwerk gelauncht und spezielle Seiten für Marken oder Themenschwerpunkte ermöglicht. So wurde Google außer im Bezug auf die Websuche auch noch im Bereich Social Media für Unternehmen interessant.<span id="more-755"></span><br />
Kurz darauf, eröffnete Google &#8211; wie nicht anders zu erwarten war -, dass Themenseiten auf Google+ eine entscheidende Rolle bei der Ergebnisdarstellung einer Suchanfrage spielen. Manch einer hatte dabei den faden Beigeschmack eines gewissen Zwangs zur Erstellung einer solchen Seite, um online wettbewerbsfähig zu bleiben.<br />
&nbsp;</p>
<h4>Revolution im Web</h4>
<p>Google’s neuester Coup: Die Änderung der Datenschutzrichtlinien, die ab 01. März in Kraft treten sollen. Auf dem offiziellen Google Blog erscheint diese Neuigkeit fast revolutionär. Endlich müsse man sich nicht mehr mit über 70 verschiedenen Datenschutzbestimmungen auseinandersetzen und manuell miteinander verknüpfen und aufeinander abstimmen. Google’s Aushängeschild ist zwar die Suche im World Wide Web, jedoch bietet der Online-Konzern zahlreiche weitere Dienste an, wie z.B. das Video-Portal „Youtube“, das personalisierte Online-Fotoalbum „Picasa“ und die Alarm-Funktion „Alerts“, durch die man benachrichtigt wird, wenn neue Inhalte zu einem Thema im Web erscheinen, für das man im Vorfeld einen „Alert“ angelegt hat.<br />
Es scheint, als würde alles einfacher werden. EINE Richtlinie für ALLE Google-Dienste. Dies hört sich im ersten Moment tatsächlich nach einer wesentlichen Vereinfachung an. Google reagiert nach eigenen Angaben damit auf die Reaktionen und Proteste vieler Datenschützer weltweit, die eine Vereinfachung der Datenschutzbestimmungen forderten. Mitunter ist es schon sehr mühsam und zeitraubend, sich für jeden einzelnen Dienst die Bestimmungen durchzulesen um sie zu verstehen. Laut Google hat diese „Revolution“ nur Vorteile für den User. Es wird künftig wesentlich einfacher sein, die verschiedenen Dienste von Google miteinander als großes Ganzes zu verknüpfen. Es soll sogar beispielsweise möglich sein, dass der Nutzer gewarnt wird, falls er aufgrund schlechter Verkehrsverhältnisse einen vorher im Google Kalender angelegten Termin verpassen könne.<br />
&nbsp;</p>
<h4>MEIN Google</h4>
<p>Mit der Verschmelzung der Google-Dienste zu einem großen Dienst, soll die User-Experience noch persönlicher und noch individueller werden. Schreiben Sie beispielsweise einen Namen, den Sie bereits schon einmal eingegeben habe, anders als er normalerweise geschrieben wird, will Google den eigentlichen Sinn erkennen und den Namen automatisch korrigieren. Sind Sie bei einem der Google-Dienste eingeloggt und suchen nach etwas, das mehrere Bedeutungen haben kann, zieht sich Google alle verfügbaren Informationen über Sie und präsentiert Ihnen das Ergebnis, das auf Sie am ehesten zutrifft. Im kurzen Video-Tutorial auf dem offiziellen Google-Blog wird unter anderem das Beispiel „Jaguar“ angeführt. Die Suchmaschine wird also aufgrund der vorhandenen Daten zu einer Person wissen, ob man bei dem Suchbegriff „Jaguar“ nun das Tier oder das Auto sucht und dementsprechend die Suchergebnisse gestalten.<br />
Um das Suchergebnis noch persönlicher zu gestalten, werden bei der Ergebnispräsentation einer Suche natürlich auch die Informationen anderer hinzugezogen, mit denen Sie auf Google+ vernetzt sind.  So kann es durchaus sein, dass Sie bei der Suche nach einem Restaurant in einem bestimmten Ort, die Restaurants zuerst präsentiert bekommen, die von den Menschen in Ihren „Circles“ die besten Bewertungen und Empfehlungen bekommen haben. Zusätzlich ist es auch möglich, dass Ihnen Bilder präsentiert werden, die Ihre Freunde im Zusammenhang mit den Restaurants mit Ihnen geteilt haben, oder die in diesem Zusammenhang in Ihren Alben hinterlegt sind.<br />
Auch die Werbeanzeigen in den SERPs und im Google Displaynetzwerk sollen direkt auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sein. Künftig soll also vermieden werden, Ihnen Werbung zu präsentieren, die für Sie uninteressant oder irrelevant ist. Dies wird teilweise schon auf verschiedenen Webpräsenzen so gehandhabt. Haben Sie Ihre Cookies aktiviert und schauen sich zum Beispiel Handtaschen oder Schuhe bei ebay, Zalando und Co. an, sehen Sie deren Werbeanzeigen auch auf anderen Plattformen. Natürlich ist diese Anpassung auch im Sinne von Google. Der Internet-Riese kann seinen Werbetreibenden einen noch geringeren Streuverlust garantieren und somit die Preise für die Anzeigen anheben.<br />
&nbsp;</p>
<h4>Der gläserne Google-User</h4>
<p>Für Datenschützer ist dies natürlich die absolute Katastrophe. Google sammelt, laut eigenen Angaben in der neuen Datenschutzerklärung, Daten wie zum Beispiel Informationen zur Hardware der zum Surfen benutzten Geräte und deren IP-Adressen. Falls man mit einem Smartphone im Web unterwegs ist, werden auch eingehende und ausgehende Anrufe gespeichert und sogar Informationen über die Dauer und Art der Anrufe. Mit dem Einverständnis der Nutzer zu der neuen Datenschutzerklärung kann Google noch gezielter vorgehen und noch exaktere Daten über die Internetnutzer und deren Verhalten, Tagesablauf, Wünsche, Bedürfnisse, Ängste, politische Einstellung etc. sammeln. Es wird beispielsweise festgehalten wann man wie lange an welchem Standort ist. Berechnet man eine Route, wird festgehalten, wohin man will usw. Jeder „Schritt“ bzw. Klick im Internet wird von Google gespeichert und ausgewertet.<br />
Google betont, dass die neue Datenschutzerklärung wesentlich leichter lesbar und einfacher zu verstehen sei als einige der bisherigen Datenschutzbestimmungen. Zudem versichert Google, die gewonnen Daten nicht mit anderen zu teilen oder sie an Dritte zu verkaufen. Ausnahmen hiervon bilden höchstens spezielle Umstände, wie das Vorliegen einer richterlichen Anordnung. Google verspricht, die Sammlung der Daten so transparent wie möglich zu machen und dem Nutzer durch entsprechende Einstellungen genug Möglichkeiten zu bieten, selbst zu entscheiden, welche Informationen von Google genutzt werden können und welche nicht.<br />
Wie bei allen Datenschutzerklärungen und – bestimmungen, sollte man sich also auch hier vor dem Akzeptieren genauestens informieren. Zudem sollte man sich im Klaren darüber sein, dass alle Informationen der verschiedenen Dienste zusammengeführt werden und Google dadurch auch sehr persönliche Details über den Nutzer erfährt, die dieser vielleicht lieber für sich behalten will.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Tanja Bänsch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Rankingfaktoren für 2012?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Rankingfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Eine jüngst vom SEO-Tool-Entwickler Searchmetrics veröffentlichte Studie legt den Verdacht nahe, dass herkömmliche Rankingfaktoren in Zukunft von sozialen Netzwerken und deren Funktionen verdrängt werden. Dies scheint zumindest auf den ersten Blick aus einer der mit der Studie veröffentlichten Grafiken hervorzugehen. Doch die Statistik repräsentiert nicht zwingend neue Rankingfaktoren, sondern nur eine Korrelation. Getestet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Rankingfaktoren-Korrelation-2012.png"><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Rankingfaktoren-Korrelation-2012-150x150.png" alt="" title="Rankingfaktoren Korrelation 2012" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-749" /></a><em>Webspurt berichtet</em>: Eine jüngst <strong>vom SEO-Tool-Entwickler Searchmetrics veröffentlichte Studie</strong> legt den Verdacht nahe, dass herkömmliche Rankingfaktoren in Zukunft von sozialen Netzwerken und deren Funktionen verdrängt werden. Dies scheint zumindest auf den ersten Blick aus einer der mit der Studie veröffentlichten Grafiken hervorzugehen. Doch die Statistik repräsentiert nicht zwingend neue Rankingfaktoren, sondern <strong>nur eine Korrelation</strong>.<br />
<span id="more-748"></span><br />
Getestet wurden 10.000 Top-Keywords, 300.000 Webseiten und mehrere Millionen Tweets, Shares und Likes. Herausgekommen ist ein Balkendiagramm, in dem verschiedenste Rankingfaktoren zueinander in Verhältnis gesetzt werden. Es muss aber differenziert werden, denn ein höherer Wert bedeutet nicht zwingend, dass der entsprechende Faktor auch wichtiger ist als die weiter unten aufgeführten. <strong>Platz 1 belegen Facebook Shares</strong>, dicht gefolgt von „<em>Facebook Gesamt</em>“ und „<em>Facebook Comments</em>“, woraus man zu schließen geneigt ist, dass „<em>Facebook</em>“ der wichtigste Rankingfaktor ist. Doch weit gefehlt. Es wird lediglich eine Korrelation dargestellt. Es bleibt also die Frage offen, ob die Shares und Kommentare auf Facebook verursachen, dass man gut rankt oder, umgekehrt, dass sie erst aus einem guten Ranking heraus wachsen. Seiten, die weiter oben standen, hatten grundsätzlich einen größeren Traffic auf Facebook mit sich selbst zum Inhalt, doch was genau was bedingt, bleibt unklar.</p>
<p>Ein interessanter Aspekt der Studie ist jedoch, dass Seiten, die gut ranken, oft nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen, die von SEOs als wichtig angesehen werden. So haben viele Seiten auf den ersten Plätzen das Keyword nicht im h1-Tag, nicht optimierte Titles, kürzere Texte und die Keywords waren nicht sonderlich weit oben im Text platziert. Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass auf den ersten Plätzen diese OnSite-Faktoren keine so große Rolle mehr spielen. Ihre <strong>Wichtigkeit erhalten sie offenbar beim Aufstieg</strong> auf diese Plätze.</p>
<p>Versuche also nicht, dich nur noch an die Faktoren der Grafik zu halten, sondern verwende weiterhin deine Methoden, wenn diese bislang gut funktionierten. Bedenke, dass es sich nur um eine Korrelation handelt. Trotzdem bietet diese Auswertung viele neue Denkanstöße und zeigt definitiv, dass das Feld Suchmaschinenoptimierung immer dichter mit dem Bereich Social Media zusammenwächst.</p>
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		<title>SEO für Startups ist nicht gleich SEO</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Startup SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Ebenso unterschiedlich wie die einzelnen Maßnahmen bei SEO sind auch die Anwendungsgebiete. Soll eine Webseite mehr Leser erhalten? Sollen mehr Verkäufe erzielt werden? Was ist das Ziel? Das Ziel einiger Maßnahmen, die wir an dieser Stelle vorstellen möchten, bezieht sich auf SEO für Startup-Unternehmen. Gerade bei solch jungen Unternehmen steht nur ein geringes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Startup-SEO.png" alt="" title="Startup SEO" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-741" /><em>Webspurt berichtet</em>: Ebenso unterschiedlich wie die einzelnen Maßnahmen bei SEO sind auch die Anwendungsgebiete. Soll eine Webseite mehr Leser erhalten? Sollen mehr Verkäufe erzielt werden? Was ist das Ziel? Das Ziel einiger Maßnahmen, die wir an dieser Stelle vorstellen möchten, bezieht sich auf <strong><a href="http://www.userzeitung.de/seite-dinstleistungen.php?mode=show&#038;page=175&#038;titel=WebSpurt-optimiert-mit-gezielten-Massnahmen-das-Startup-Unternehmen-NRW-Gartenb&#038;key1=Webspurt&#038;key2=Webspurtde&#038;key3=Suchmaschinenmarketing&#038;antwortlink=Komm285693t741r7413f79b2schr285ib285693">SEO für Startup-Unternehmen</a></strong>. Gerade bei solch jungen Unternehmen steht nur ein geringes Budget zur Verfügung, mit dem dennoch möglichst effiziente Maßnahmen realisiert werden müssen. Wie das funktionieren kann, soll im Folgenden erläutert werden.<br />
<span id="more-735"></span><br />
Bevor mit der Umsetzung der Maßnahmen begonnen werden kann, sollten aber noch ein paar Punkte deutlich gemacht werden:</p>
<ol>
<li>
<p><strong>Niedrige Domain-Stärke / geringer Trust</strong></p>
<p></p>
<p>Google tendiert dazu, älteren Domains eher zu trauen als jüngeren oder neuen. Das Vertrauen muss erst erarbeitet werden.  Je älter eine Domain ist, umso mehr Links hat diese in der Regel und umso gefestigter ist die Reputation der Seite. Auch durch „<em>Likes</em>“, die Zahl der Besucher und Absprünge oder „<em>Tweets</em>“, die die Domain verzeichnen kann, wird der Trust beeinflusst.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Leichtere Beeinflussbarkeit</strong></p>
<p></p>
<p>Je jünger und weniger ausgeprägt eine Domain und ihr Status in Suchmaschinen sind, umso leichter ist sie zu beeinflussen, etwa durch „Bad Links“ oder Spam, der vermeintlich von der Domain ausgeht wie zum Beispiel Forenspam. Erst, wer einen gewissen Trust hat und seine Position gefestigt hat, kann ruhiger mit Schmutzkampagnen oder anderen problematischen Einflüssen umgehen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Möglicherweise unklare Ziele</strong></p>
<p></p>
<p>Ein häufiges Problem von Startups aber auch oft genug von großen Unternehmen: Die Zielfindung. Es muss klar sein, was erreicht werden soll, was die Ziele sind und in welche Richtung die SEO-Maßnahmen gerichtet sein sollen. Alleine „<em>bessere Platzierung</em>“ oder „<em>mehr Besucher</em>“ sind sehr unkonkret. Die Conversion, die vollzogen werden soll, ist meist ein besseres Ziel, denn hier können auch die Effekte besser nachvollzogen werden: Beispiele dafür wären abgeschlossene Verkäufe, Registrierungen oder Abonnenten für Newsletter oder RSS-Feeds.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Sich selbst verstärkende Konkurrenz</strong></p>
<p></p>
<p>Eine Seite, die mit einem Suchbegriff rankt, stärkt sich selbst immer weiter. Dagegen anzukommen, ist schwierig. Der Grund ist einfach. Beispielsweise rankt für den Suchbegriff „<em>Religion</em>“ die Wikipedia auf Platz 1. Je mehr Leute über dieses Thema schreiben, umso öfter wird Wikipedia verlinkt und umso mehr steigt der Trust dieser Seite. Das stärkt die Position und irgendwann ist an diese Position nur noch schwer heranzukommen.</p>
</li>
</ol>
<p>Im Folgenden möchten wir aufzeigen, was du dagegen unternehmen kannst und <strong>wie dein Startup gestärkt wird</strong>. </p>
<ol>
<li>
<p><strong>Definiere deine Ziele</strong></p>
<p></p>
<p>Setze dir und deiner Webseite klare Ziele, bevor du auch nur eine Maßnahme umzusetzen beginnst. Sei dir im Klaren darüber, was du erreichen möchtest und was langfristig dein Ziel ist. Erst darauf bauen die Maßnahmen auf.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Nutze anfangs Long-Tail Keywords</strong></p>
<p></p>
<p>Statt kurze Keywords zu verwenden, solltest du zu Anfang auf lange Keywords mit 3-4 Wörtern setzen, da du am Anfang nur wenig Chancen haben wirst, gegen die Konkurrenz anzukommen, wenn du keine Nische bedienst, wo es nur wenig oder geringe Konkurrenz gibt. Außerdem stärkst du deine Website beispielsweise mit „<em>Modelleisenbahn Ersatzteile online kaufen</em>“ nicht nur für den gesamten Begriff, sondern auch ein Stück für „<em>Modelleisenbahn</em>“ und „<em>Modelleisenbahn Ersatzteile</em>“.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Nutze zielgerichtete Keywords</strong></p>
<p></p>
<p>Wenn du beispielsweise einen Onlineshop für Autoreifen betreibst, überlege, welche Keywords wirklich die Besucher anlocken, die du gerne hättest. Aller Wahrscheinlichkeit nach möchtest du Besucher gewinnen, die sich nicht einfach nur generell über Autoreifen informieren möchten, sondern solche, die auch welche kaufen wollen. Richte daran deine Keywords aus. Für diesen Fall hieße das, statt „<em>Autoreifen</em>“ oder „<em>Autoreifen online</em>“ eher Keys wie „<em>Autoreifen online bestellen</em>“ oder „<em>Autoreifen kaufen Frankfurt</em>“ zu verwenden, um wirklich nur die Nutzer anzuziehen, die auch am Kauf interessiert sind. Die Zahl der Besucher spielt keine so große Rolle, solange die Intention des Surfers klar erkannt und genutzt wird.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Platziere deine wichtigsten Inhalte oben</strong></p>
<p></p>
<p>Bedenke, dass immer der obere Bereich einer Seite jener Bereich ist, welchen der Besucher zuerst wahrnimmt. Platziere daher deinen wichtigsten Inhalt möglichst weit oben, sofern ins Layout passend, vor jeglicher Werbung oder anderen statischen Inhalten, die auf jeder Seite gleich sind. Damit verhinderst du zum Beispiel, dass der Besucher die Seite frühzeitig wieder verlässt und unzufrieden ist. Das wiederum führt zu einer Stärkung des Images deiner Seite und zu tendenziell häufigeren Neubesuchen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Konzentriere dich auf passenden Inhalt</strong></p>
<p></p>
<p>Die längsten Texte nutzen nicht viel, wenn sie den Benutzer und seine Bedürfnisse nicht ansprechen. Überlege dir also nicht einfach nur Inhalt, sondern hochwertigen Inhalt, der sich einerseits um das Produkt dreht und andererseits um das, worauf das Keyword abzielt. Selbstverständlich ist es ratsam, den Inhalt auch um Bilder, Videos oder Diagramme zu ergänzen. Fast genauso gut ist Content, der direkt von Benutzern kommt. Dazu eignen sich beispielsweise Kommentarfelder oder moderierte Foren so wie alle anderen Elemente, in denen Nutzer eigenen Inhalt schreiben können. Optimal wäre, Inhalt anzubieten, der immer aktuell ist, egal ob von Nutzern oder selbst erstellt.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Position stärken</strong></p>
<p></p>
<p>Wenn du es geschafft hast, dir eine passable oder sogar gute Position zu sichern, versuche nicht nur, die nächste zu erreichen, sondern die aktuelle zu halten, stärken und weiter auszubauen. Nur so wirst du diese Position nicht wieder verlieren.</p>
</li>
</ol>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Gerade als junges, frisches Unternehmen ist es besonders schwierig, einen sicheren Stand in der Welt der Suchmaschinenoptimierung zu finden. Solltest du mit deinem Unternehmen an diesem Punkt sein, versuche so zielgerichtet wie möglich zu arbeiten. Stecke deine Ziele klar ab, ebenso wie deine Ressourcen und entwickele einen entsprechenden Weg. Nutze lieber etwas weniger Inhalt, der punktgenau trifft, was du anpeilst, statt mit viel Text in zu vielen Themenbereichen herumzustochern und auf Ergebnisse zu hoffen.</p>
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		<title>Zu viel Werbung kann künftig Abstrafung bedeuten</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/zu-viel-werbung-kann-kunftig-abstrafung-bedeuten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[WebSpurt informiert: Wer zu viel Werbung auf seinen Seiten schaltet, kann künftig von Google abgestraft werden. Der Suchmaschinenbetreiber möchte dabei gegen Seiten vorgehen, die versuchen, den Nutzer nur zum Klick auf Werbung zu überzeugen. „Normale“ Werbung sei legitim, doch was darunter zu verstehen sei, gibt Matt Cutts im Googleblog leider nicht bekannt. Welche Seiten abgestraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-728" title="Googlee" src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Googlee.jpg" alt="" width="150" height="88" />WebSpurt informiert:</em> Wer zu viel Werbung auf seinen Seiten schaltet, kann künftig von Google abgestraft werden. Der Suchmaschinenbetreiber möchte dabei gegen Seiten vorgehen, die versuchen, den Nutzer nur zum Klick auf Werbung zu überzeugen. <strong>„Normale“ Werbung sei legitim</strong>, doch was darunter zu verstehen sei, gibt Matt Cutts im <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2012/01/page-layout-algorithm-improvement.html">Googleblog </a>leider nicht bekannt.<span id="more-727"></span></p>
<p>Welche Seiten abgestraft werden können, wurde allerdings etwas genauer erklärt. So sollen Seiten abgestraft werden können, die folgende <strong>Kriterien </strong>erfüllen:</p>
<p>- Wenig oder kein Content „above the fold“, also im Bereich, den man sieht, bevor man scrollt</p>
<p>- Sehr viel Werbung im Vergleich zum originären Inhalt</p>
<p>- Schwer zu findender oder von Werbung überdeckter Inhalt</p>
<p>Im letzten Jahr führte Google bereits das „<strong>Freshness</strong>“- und das „<strong>Panda</strong>“-Update ein, um dem Benutzer aktuelleren und themenrelevanteren Inhalt zu bieten. Dabei wurden zwischen sechs und neun Prozent bzw. 35 Prozent aller Suchanfragen entsprechend gefiltert. Das aktuelle Update hingegen soll nur etwa ein Prozent der Suchen betreffen.</p>
<p>Leider gibt Matt Cutts teils nur sehr vage Informationen bekannt. So ist beispielweise nicht bekannt, wie groß „<strong>above the fold</strong>“ ist, also von welcher Bildschirmauflösung ausgegangen wird. Auch wird nicht näher erklärt, was „normale“ Werbung ist. Ebensowenig wird erklärt, ob auch Seiten betroffen sein können, die statt des Inhaltes, eine große Grafik auf ihrer Seite haben, etwa als Kopfbereich über der Navi.</p>
<p><em><strong>Um diesen Problemen aus dem Weg zu gehen, kannst du deine Seite vergleichsweise leicht schützen: Passe dein Layout so an, dass Werbung weiter unten eingeblendet wird oder verkleinere den Bereich, der für die Werbung zur Verfügung steht. Das beste Gegenmittel wäre natürlich, die Werbung überhaupt nicht einzublenden. </strong></em></p>
<p>Doch stellt sich hier die Frage, ob Google möglicherweise auch Webseiten abstraft, die ohne die Werbeeinnahmen nicht bestehen können. Schließlich verdient Google selbst weit über <strong>90 Prozent mit Werbung</strong>. Da das Unternehmen jedoch auch selbst mit beispielsweise mit AdSense auf vielen Webseiten vertreten ist und dort mitverdient, bleibt die Frage offen, wie damit umgegangen wird. Verschont Google Webseiten mit Google-Werbebanner oder schneidet man sich ins eigene Fleisch?</p>
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