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	<title>WebSpurt Blog  &#124; Erfahrungen und SEO-News</title>
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		<title>SEO-Tipps fürs Small Business</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 09:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt informiert: Gerade für Kleinunternehmer und Privatpersonen wirkt SEO manchmal sehr mystisch und undurchdringlich. Gerade auch die Tatsache, dass Google mindestens einmal im Monat ein Update ausrollt, ist diesem Umstand nicht zuträglich. Es kommen Frustration und Resignation auf, die eigentlich nicht sein müssten. Deshalb möchten wir an dieser Stelle einige Tipps für die Verbesserung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Webspurt informiert</em>: Gerade für Kleinunternehmer und Privatpersonen wirkt SEO manchmal sehr mystisch und undurchdringlich. Gerade auch die Tatsache, dass Google mindestens einmal im Monat ein Update ausrollt, ist diesem Umstand nicht zuträglich. Es kommen Frustration und Resignation auf, die eigentlich nicht sein müssten. Deshalb möchten wir an dieser Stelle einige Tipps für die Verbesserung der Ergebnisse der organischen Suche geben. Wir erklären, was zu tun ist und warum.</p>
<p><span id="more-990"></span></p>
<h2>1.	OnSite-Optimierung durchführen</h2>
<p>Die OnSite-Optimierung ist nach wie vor einer der wichtigsten SEO Bereiche . Wer seine Seite nicht richtig optimiert, riskiert, nicht gefunden zu werden oder zumindest nicht mit den gewünschten Begriffen assoziiert zu werden. Optimiere deshalb Title-Tags und Descriptions. Halte zudem die Seitenstruktur möglichst flach, um Google das Crawlen zu erleichtern und um nicht zu viel LinkJuice zu verlieren.</p>
<h2>2.	Inhalte verbessern und ausbauen</h2>
<p>Jeder, der sich mit SEO befasst, kennt den Ausspruch „Content is King“. Doch was bedeutet er eigentlich und warum ist Inhalt so wichtig? Inhalt, also Text, macht den größten Teil dessen aus, was Google finden und auswerten kann. Zum einen lockt guter Inhalt Besucher an, zum anderen erzeugt er einen Schneeballeffekt. Besucher entdecken den Inhalt, verlinken ihn und bringen damit wiederum weitere Besucher auf die Seite. Wenig Inhalt hinterlässt zudem einen schlechten Eindruck bei potenziellen Kunden und Partnern.</p>
<h2>3.	Backlinks mit gutem Inhalt erzeugen</h2>
<p>Auch wenn rund 70 Prozent aller Suchergebnisse zum größten Teil auf Backlinks basieren, sollte es vermieden werden, Links zu kaufen. Fällt dies Google auf, kann es zu einer Verschlechterung der eigenen Position kommen. Und auch beim Nutzer hinterlässt das keinen guten Eindruck. Versuche stattdessen, guten und nützlichen Content anzubieten, der es verdient, verlinkt zu werden. Deinen Artikel kannst du beispielsweise über einen Post in sozialen Netzwerken oder anderen sozialen Diensten wie Twitter bewerben. Werden die Nutzer erst einmal darauf aufmerksam, schalten sie selbstständig Links.</p>
<h2>4.	Das Backlink-Profil prüfen und wenn möglich anpassen</h2>
<p>Auch wenn man das eigene Backlink-Profil, sofern es natürlich gewachsen ist, kaum beeinflussen kann, kann sich ein Blick darauf lohnen. Es kann positionsentscheidend sein zu wissen, wer dich mit welchen Links „empfiehlt“. Ein verärgerter Kunde oder ein Konkurrent könnten dir schaden, wenn sie schlechte Links auf dich setzen. Ob du solche Links hast und deswegen womöglich ausgebremst wurdest, solltest du deshalb prüfen. Über die Google Webmaster Tools kannst du die entsprechenden Links zwar von der Bewertung deiner Seite ausschließen lassen, doch bis du sie entdeckst, vergeht erst einmal einige Zeit.</p>
<h2>5.	Binde die Community mit ein oder baue eine auf</h2>
<p>Eine Möglichkeit Links zu erhalten ist, die Community einzubinden und mit ihr in Dialog zu treten. Sprich mit deinen Kunden, höre darauf, was sie sagen, reagiere verständnisvoll auf Kritik und zeige, dass du sie konstruktiv nutzt. Wenn du deine Inhalte zudem in sozialen Netzwerken oder anderen Communities streust, werden sie von mehr Leuten gelesen und erhalten weitere Backlinks.</p>
<p>Vielleicht agierst du allerdings auch in einer Branche, die Interaktion mit dem User notwendig macht. In diesem Fall überlege dir, eine eigene Community, beispielsweise in Form eines Forums, aufzubauen. Zwar brauchst du hierfür je nach Größe weitere Mitarbeiter für die Pflege der Community, doch wirst du nirgends sonst natürlicheren und relevanteren Content erhalten.</p>
<h2>6.	Qualität vor Quantität</h2>
<p>Es existiert eine Vielzahl verschiedener Tools zur Automatisierung der Erstellung und Bearbeitung von Inhalt. Doch Automatisierung ist schlecht für deine Platzierung. Nicht nur, weil Google es sagt, sondern weil es stimmt. Automatisiert erstellter Inhalt fällt dem Besucher auf und hinterlässt einen faden Beigeschmack. Erstelle deine Inhalte also selbst und verzichte auf den Einsatz sogenannter Content-Spinner und Backlink-Generatoren. Je natürlicher dein Inhalt, umso besser für deine Platzierung.</p>
<h2>7.	Schau dir deine SEO-Reporte an</h2>
<p>Hast du einen SEO, egal ob In-House oder eine Agentur, sieh dir deine SEO-Reports an. Nur so bist du wirklich auf dem aktuellen Stand der Arbeiten und weißt, ob dir die Maßnahmen überhaupt helfen oder nicht. Erwarte aber nicht, in wenigen Tagen oder Wochen einen Top-Platz zu erreichen. Rechne mit monatlichem Fortschritt und kontinuierlichem Wachstum.</p>
<hr />
<p>Wir hoffen, dir hat diese kleine Auflistung geholfen. In jedem Fall würden wir uns über Feedback in Form eines Kommentars freuen.</p>
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		<title>Verhandelt Facebook über Whatsapp-Kauf?</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/verhandelt-facebook-uber-whatsapp-kauf/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Whatsapp]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Glaubt man dem Portal TechCrunch, ist Facebook am Kauf des Messengers Whatsapp interessiert. Dieses auf fast allen Handys und Smartphones lauffähige Programm stellt eine Alternative zur SMS dar. Teils bis zu 10 Milliarden Nachrichten werden täglich weltweit per Whatsapp verschickt . Wenig verwunderlich, dass soziale Dienste, insbesondere Facebook, Interesse daran haben. Allerdings handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/Facebook_trans.png" alt="" title="Facebook_trans" width="150" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-975" style="float: left; margin-right: 10px"/>
<p><em>Webspurt berichtet</em>: Glaubt man dem Portal TechCrunch, ist <strong>Facebook am Kauf des Messengers Whatsapp interessiert</strong>. Dieses auf fast allen Handys und Smartphones lauffähige Programm stellt eine Alternative zur SMS dar. Teils bis zu <a href="https://twitter.com/WhatsApp/status/238680463139565568">10 Milliarden Nachrichten</a> werden täglich weltweit per Whatsapp verschickt . Wenig verwunderlich, dass soziale Dienste, insbesondere Facebook, Interesse daran haben. Allerdings handelt es sich bei der Meldung bislang nur um ein Gerücht. Von Facebook selbst gibt es dazu bislang weder eine Bestätigung noch ein Dementi. Zudem bietet das Netzwerk auch selbst einen Messenger an.</p>
<p><span id="more-974"></span></p>
<p>Das soziale Netzwerk könnte auf diese Weise die Kommunikation seiner Nutzer nicht nur intensivieren, sondern auch enger an das Netzwerk binden. Zwar hat Facebook bereits <strong>über eine Milliarde Nutzer</strong>, die Zahlen steigen jedoch noch immer an – genau wie bei Whatsapp. Doch der Messenger hat Konkurrenz. Besonders in China erfreut sich das Pendant WeChat/Weixin steigender Beliebtheit. 200 Millionen Menschen nutzen den Dienst bereits. Und auch außerhalb Chinas befinden sich beispielsweise die Dienste Nimbuzz mit 100 und Line mit 75 Millionen Nutzern auf dem aufsteigenden Ast. Laut der Website basicthinking.de verfügt Whatsapp über eine Nutzerschaft von 270 Millionen Euro.</p>
<p>Doch nicht nur die bloße Nutzerschaft ist ein Anreiz für Facebook. Auch die Tatsache, <strong>dass Whatsapp über ein funktionsfähiges Geschäftsmodell verfügt</strong>, erhöht die Attraktivität einer Übernahme. Zwar war Whatsapp bislang kostenlos, konnte aber über die sehr einfache Einrichtung und Bedienung genügend Nutzer an sich binden, um nun eine Pauschale für die Nutzung zu verlangen. In Deutschland beträgt diese 0,89 Euro pro Jahr.</p>
<p>Ob Mark Zuckerberg wirklich die Übernahme plant wird noch im Dunkeln bleiben, bis ein offizielles Statement vorliegt. Gründe, die für eine Übernahme sprechen, gibt es jedoch genug. Auch über den Preis kann nur spekuliert werden. <strong>Als Facebook den Fotodienst Instagram übernahm</strong>, hatte dieser weniger Nutzer als Whatsapp jetzt. Dennoch war Facebook bereit, rund eine Milliarde US-Dollar dafür auszugeben.</p>
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		<title>Neues  zu sehen auf Youtube – Redesign seit kurzem gelaunched</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/neues-zu-sehen-auf-youtube-%e2%80%93-redesign-seit-kurzem-gelaunched/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 14:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon Mitte des Jahres kamen einige User der beliebten Video-Plattform in den Genuss eines neuen Erscheinungsbildes von Youtube. Was damals wie eine Art Pilotversuch genauso schnell erschienen, wie auch wieder verschwunden ist, scheint sich nun endgültig als neues Redesign durchgesetzt zu haben. Große Bildchen und zu kleine Schriften Youtube erscheint nun mit einer moderneren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-965" title="youtube" src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/10/youtube.jpg" alt="" width="150" height="150" />Schon Mitte des Jahres kamen einige User der beliebten Video-Plattform in den Genuss eines neuen Erscheinungsbildes von Youtube. Was damals wie eine Art Pilotversuch genauso schnell erschienen, wie auch wieder verschwunden ist, scheint sich nun endgültig als neues Redesign durchgesetzt zu haben.<span id="more-963"></span></p>
<h3><strong>Große Bildchen und zu kleine Schriften</strong></h3>
<p>Youtube erscheint nun mit einer moderneren und überschaubaren <strong>Anordnung</strong> von Elementen und <strong>farblichen Hervorhebungen</strong> bestimmter Inhalte. Auf Aussparungen zwischen einzelnen Elementen wurde zugunsten der Übersichtlichkeit weitestgehend verzichtet und somit bietet sich ein angenehmes Erscheinungsbild für den User. Auch sind <strong>Thumbnails</strong> der auf der Startseite veröffentlichten Links größer dargestellt, sodass sich insgesamt ein gut strukturierter Look ergibt.</p>
<p>Kritisiert hingegen wird die Standard-Schriftgröße  von Beschreibungen und Usernamen, die gerade lange Begriffen matschig und schlecht leserlich wirken lassen. Änderungen wird es diesbezüglich bestimmt noch geben, jedoch kommen generell Stimmen zu den unausgereiften Neuerungen des Designs auf, die seit Juni 2012 stetig gelaunched werden: User werden im Umgang mit der Plattform auf die Probe gestellt und müssen sich kleinen, aber trotzdem sichtbaren Neuerungen ständig anpassen.</p>
<p>Auch ziehen Veränderungen im Auftreten auch immer wieder die Frage mit sich, ob nicht unbemerkt auch etwas in den Nutzungsbedingungen erneuert wird. So klar wie das Design ist die Transparenz rund um Datenschutz hier nämlich nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-968" title="20121031_YouTube_redesign" src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/10/20121031_YouTube_redesign1.png" alt="" width="609" height="466" /></p>
<h3><strong>Im Zeichen von Google</strong></h3>
<p>Die Ähnlichkeit zum Design von Google+ liegt nahe, ist Youtube doch seit 2006 Teil des Großkonzerns und schon vergangene Neuerungen, wie die Anmeldung bei Youtube mit einem Google+-Account ließen darauf schließen, dass Google diese Zugehörigkeit noch mehr hervorheben möchte und das Image des Großkonzerns auf das beliebte Streaming-Portal übertragen möchte.</p>
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		<title>Informative SEO-Tipps vom Profi</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/informative-seo-tipps-vom-profi/</link>
		<comments>http://www.webspurt-blog.de/informative-seo-tipps-vom-profi/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 15:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade für Unternehmer und Händler, die neu ins Online-Geschäft einsteigen wollen, ist SEO häufig ein Buch mit sieben Siegeln. Wie man Google selbst nutzt, ist den meisten mittlerweile klar, wie man allerdings die eigene Webseite dort platziert, weiß man im Normalfall selten. Hier kommen die Suchmaschinenoptimierer (SEOs) ins Spiel: Wir präsentieren heute eine nützliche Seite, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für Unternehmer und Händler, die neu ins <strong>Online-Geschäft </strong>einsteigen wollen, ist SEO häufig ein Buch mit sieben Siegeln. Wie man Google selbst nutzt, ist den meisten mittlerweile klar, wie man allerdings die eigene Webseite dort platziert, weiß man im Normalfall selten.</p>
<p>Hier kommen die <strong>Suchmaschinenoptimierer (SEOs)</strong> ins Spiel:<span id="more-959"></span></p>
<p>Wir präsentieren heute eine nützliche Seite, die wichtige Tipps und Hinweise zur Optimierung einer Webseite oder eines Onlineshops bietet. Die OMSAG macht aktuell bei einem SEO-Contest mit und hat speziell dafür eine Seite aufgebaut, die erklärt, wie man ein <a href="http://www.online-marketing-solutions.com/megaabstauberseo/">MegaAbstauberSeo</a> – also ein erfolgreicher Suchmaschinenoptimierer – werden kann.</p>
<p>Dazu stellen die <strong>SEO-Profis</strong> dem Besucher verschiedene Techniken vor, mit der man die eigene Seite optimieren und im Google Ranking weit nach vorne bringen kann, ohne gegen die Google-Richtlinien für Webmaster zu verstoßen.</p>
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		</item>
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		<title>Erneut stellt sich Webspurt gegen Abzocke</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/erneut-stellt-sich-webspurt-gegen-abzocke/</link>
		<comments>http://www.webspurt-blog.de/erneut-stellt-sich-webspurt-gegen-abzocke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 12:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebSpurt berichtet über Abzocke im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Webspurt Abzocke]]></category>

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		<description><![CDATA[WebSpurt Infoinitiative: Trotz der seit über einem Monat aktiven „Buttonlösung“ zum Schutze der Verbraucher können Nutzer nach wie vor im Internet in Abofallen treten. Nicht das erste Mal versucht das Team von Webspurt, Abzocke zu identifizieren und Ihnen zu helfen, diese zu umgehen. Mit diesem Artikel möchten wir Sie erneut für das Thema sensibilisieren. Gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>WebSpurt Infoinitiative</em>: Trotz der seit über einem Monat aktiven „<em>Buttonlösung</em>“ zum Schutze der Verbraucher können Nutzer nach wie vor im Internet in Abofallen treten. Nicht das erste Mal versucht das Team von Webspurt, <strong>Abzocke zu identifizieren und Ihnen zu helfen, diese zu umgehen</strong>. Mit diesem Artikel möchten wir Sie erneut für das Thema sensibilisieren. Gerne versuchen die Profis von Webspurt, Abzocke für Sie zu erkennen und Sie davor zu warnen. So geben wir Ihnen auf Basis eines <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Abgeblockt-292144.html">Artikels</a> von Rechtsanwalt Carsten Kiefer auf heise.de auch dieses Mal wieder wertvolle Tipps, wie Sie in den verschiedenen Fällen reagieren sollten.</p>
<p><span id="more-952"></span><br />
<strong>WebSpurt Tipp: Keinesfalls bei Abzocke voreilig antworten und rechtfertigen</strong></p>
<p>Sofern Sie entsprechende Post erhalten, <strong>blieben Sie ruhig und nehmen Sie keinesfalls direkt Stellung</strong>. Das könnte Ihre rechtliche Position schwächen. Prüfen Sie stattdessen die in vielen Fällen zu Recht von Webspurt als Abzocke bezeichnete Forderung. Kennen Sie die genannte Website überhaupt nicht? Hat Ihr eventuell noch minderjähriger Nachwuchs sich angemeldet? In diesen Fällen stehen Ihre Chancen gut, da die Forderung transparenteres Vorgehen vom Absender erfordert hätte und Sie rechtlich damit stützt.</p>
<p><strong>WebSpurt Fazit: Ein Verfahren wird meist zu Ihren Gunsten entschieden</strong>></p>
<p>Können Sie sicherstellen, dass weder Sie noch andere Personen Ihrer Familie oder Ihres Haushalts die Seite besucht oder den Dienst genutzt haben, müssen Sie nicht reagieren. Webspurt kennt Abzocke dieser Art und weiß, dass ein <strong>Verfahren in den meisten Fällen zu Ihren Gunsten ausginge</strong>. Die Beweispflicht, dass Sie einen Vertrag abgeschlossen haben, liegt beim Anbieter der Webseite. Im Zweifelsfall sollten Sie nach dem Rat von Webspurt Abzocke insofern begegnen, dass Sie sich darauf berufen, in Unwissenheit darüber gewesen zu sein, einen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen zu haben. Möglich ist das beispielsweise, wenn das Angebot anderswo kostenfrei angeboten wird.</p>
<p>Wir hoffen, Ihnen beim Vorgehen gegen die vielfach von Webspurt kritisierte Abzocke geholfen zu haben.</p>
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		</item>
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		<title>Google ist auch nur ein Mensch</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/google-ist-auch-nur-ein-mensch/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 12:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Larry Page]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute steht Biologie auf dem WebSpurt-Stundenplan: Schlagt Eure Hefte auf und los geht’s! Ab sofort ist Google nicht mehr nur eine Ansammlung von Servern und Daten. Stattdessen kann Google nun als ein digitales Lebewesen betrachtet werden. Nimmt man nämlich eine Äußerung von Google Mitbegründer Larry Page wörtlich, so ist Google+ das Rückgrat des gesamten Konzerns. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/10/Google-Logo-small.png" alt="" title="Google Logo small" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-945" />
<p style="text-align:justify">Heute steht Biologie auf dem WebSpurt-Stundenplan: Schlagt Eure Hefte auf und los geht’s! Ab sofort ist Google nicht mehr nur eine Ansammlung von Servern und Daten. Stattdessen kann Google nun als ein digitales Lebewesen betrachtet werden. Nimmt man nämlich eine Äußerung von Google Mitbegründer Larry Page wörtlich, so ist Google+ das Rückgrat des gesamten Konzerns. Das ist durchaus wenig verwunderlich, als Google+ selbst bereits mit rund 400 Millionen Nutzern einen sehr großen Teil des Unternehmensangebots ausmacht . Doch warum legt Page so viel Wert auf das soziale Netz? Die Suche kann mit Recht noch immer als Kern aller Dienste angesehen werden. Ohne sie läuft nahezu kein anderer Dienst.</p>
<p><span id="more-944"></span></p>
<h3>Die Suche ist das Herz</h3>
<p style="text-align:justify">Straßenkarten, Dateien in der Cloud, Informationen im Netz, News, E-Mails und vieles mehr: <strong>Überall steckt die Suche drin</strong> oder ist einer der Hauptbestandteile eines Dienstes. Um bei der Analogie zum Körper zu bleiben, lässt sich die Suche durchaus als das Herz bezeichnen. Nicht umsonst verzeichnet sie den größten Nutzen aller Google-Dienste und war der erste aller Dienste aus dem Hause Google.</p>
<h3>Nutzer sind Sauerstoff, Daten das Gehirn</h3>
<p style="text-align:justify">Jeder Nutzer liefert Google Daten darüber, was er sucht, gleich ob er etwas anklickt, etwas nicht anklickt, verweilt, weiterzieht oder aktiv die Suche verwendet. Alles ist wertvolle, verarbeitungswürdige Information für Google und so stellen <strong>Nutzer</strong> metaphorisch gesprochen den Sauerstoff im Blut dar. Die gesammelten Informationen werden im „Gehirn“ gelagert und verarbeitet. Die großen <strong>Datenbanken</strong> von Google sind also das Gehirn.</p>
<h3>Alle Dienste sind vernetzt</h3>
<p style="text-align:justify">Wie die Organe in einem menschlichen Körper sind auch alle Dienste von Google miteinander verbunden. Die Suche verweist auf Posts aus Google+, Maps zeigt Places-Einträge, Googlemail ist mit Google Drive verknüpft, fast alles kann mit einem einzigen Zugang genutzt werden und ist beispielsweise über die schwarze Universal-Toolbar am oberen Browserrand erreichbar. Und Google+ stellt dabei eine der zentralsten Stellen der Verknüpfung dar: <strong>Das Rückgrat</strong>. Doch warum? Google+ vereint nicht bloß Dienste zu einem Konglomerat aus Angeboten, sondern verbindet die Nutzer miteinander. Diese erstellen und konsumieren Inhalte, kommunizieren und nutzen die Dienste. Eine bessere Möglichkeit, alles unter einen Hut zu bringen, gibt es kaum und so kann Google+ inzwischen durchaus als metaphorisches Rückgrat bezeichnet werden, da es jeden Dienst stützt und mit aktiven Nutzern versorgt.</p>
<h3>Was ist die Konsequenz aus dieser Sichtweise?</h3>
<p style="text-align:justify">Es lässt sich zusammenfassen, dass die verschiedenen Dienste und die Nutzer von Google wie Organe zusammenarbeiten und sich, von außen betrachtet, mit einem Körper vergleichen lassen. Doch was ist die Konsequenz daraus?</p>
<p style="text-align:justify">Für uns SEOs ist von besonderer Wichtigkeit, wie wir aus diesem Wissen Nutzen ziehen können, um unsere Strategien weiter zu verbessern. <strong>Hier einige Tipps dazu</strong>:</p>
<p style="text-align:justify">Die Suche stellt mit den wichtigsten und meistgenutzten Dienst dar. Mit ihr begann alles und ohne sie läuft nichts. Versuche, hierüber deine potenziellen Besucher und Kunden zu erreichen. Verlange dabei nicht nur von ihnen, dass sie deine Seite besuchen, sondern gib auch etwas zurück, nämlich guten Content und gute Produkte oder Leistungen. <strong>Alles ist ein Geben und Nehmen</strong>. Doch auch die Suche sollte nicht das Maß aller Dinge sein, denn wo bewegen sich die Nutzer ebenfalls noch eifrig und sind gleichzeitig gut erreichbar? Richtig, Google+.  Zwar ist das Netzwerk vorwiegend in den USA populär und muss sich etwa im deutschsprachigen Raum erst weiter behaupten, doch wachsen die Nutzerzahlen schneller als bei den meisten Konkurrenten – abgesehen von Facebook. Präsentiere dich, zeige dich der Welt und kommuniziere mit deinen Kunden. Stelle dich auf Augenhöhe mit ihnen, anstatt von oben herab zu schauen. Pflege den Kontakt und zeige, dass du Interesse an ihnen hast, dann haben sie auch eins an dir. <strong>Wie in einem Körper kann eins nur schwer ohne das andere existieren</strong>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p style="text-align:justify">Betrachte nicht mehr jeden Dienst einzeln, von den anderen abgeschnitten, sondern alles als ein großes Ganzes. Betrachte Google als einen Körper, der sich wie ein Lebewesen entwickelt und verändert. Umsorge ihn, also sorge dafür, dass Nutzer ein Interesse daran haben, dich über die Google-Dienste zu finden und zu kontaktieren. Das hilft Google, seine Dienste zu verbessern und damit im Umkehrschluss dir, deine Dienste oder Produkte noch besser aufzustellen und interessanter werden zu lassen. Alles ist verknüpft.</p>
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		<item>
		<title>Webspurt Recap: Online-Marketing-Messe dmexco</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/webspurt-recap-online-marketing-messe-dmexco/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 13:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[WebSpurt Erfahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[WebSpurt berichtet über die diesjährige Messe dmexco: Auch dieses Jahr fand in Köln wieder dmexco statt, eine der wichtigsten Messen zum Thema Online-Marketing. Sie bietet Interessierten aus aller Welt verschiedene Angebote, darunter konventionelle Messestände der Firmen der Branche. Daneben wurden etliche Konferenzen geführt, deren Verlauf der Besucher folgen durfte und sollte. Als die Messe das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>WebSpurt berichtet über die diesjährige Messe dmexco: </em>Auch dieses Jahr fand in Köln wieder dmexco statt, eine der wichtigsten Messen zum Thema Online-Marketing. Sie bietet Interessierten aus aller Welt verschiedene Angebote, darunter konventionelle Messestände der Firmen der Branche. Daneben wurden etliche Konferenzen geführt, deren Verlauf der Besucher folgen durfte und sollte. Als die Messe das erste Mal im Jahr 2009 stattfand, kamen weniger als 300 Aussteller. Dieses Jahr rechneten die Veranstalter mit 500 Ausstellern, die die Messe mit ihren Angeboten bereicherten.<span id="more-937"></span></p>
<p><strong>Bewegtbild in allen Formen und Farben</strong></p>
<p>Eines der großen Themen der diesjährigen Messe waren Videos in allen Formaten. So ging es beispielsweise um Videowerbung in E-Mails. Dabei geht es nicht nur um die Videos an sich, sondern insbesondere um deren Präsentation. So sollen künftig nicht mehr nur fest installierte Reklamebildschirme die Werbebotschaften übermitteln, sondern grundsätzlich jedes Gerät mit Bildschirm. Wie und in welchem Umfang, das diskutierten auf eigens diesem Thema gewidmeten Konferenzen wichtige Persönlichkeiten der Branche.</p>
<p><strong>Mobile Marketing und Echtzeitwerbung</strong></p>
<p>Im Rahmen weiterer Konferenzen und Veranstaltungen sprach man zudem über die wachsende Nutzung von Mobilgeräten als Werbeträger. Gemeint sind Smartphones, Tablet-PCs und andere Geräte mit Display. Ein nicht nur für Suchmaschinenoptimierer wie Webspurt interessantes Thema war auch Echtzeitwerbung im Internet. Diese wird bereits jetzt teilweise genutzt. Ein Beispiel dafür sind die Werbeanzeigen auf Googles Suchergebnisseiten.</p>
<p>So interessant die Vorträge auch sind, irgendwann neigt sich jeder Tag dem Ende zu. Der erste Tag der dmexco endete jedoch nicht abrupt, sondern im Rahmen einer Party mit Bühnenshow und Musik. Daumen hoch!</p>
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		<title>Google, wohin das Auge reicht – Was wirklich angezeigt wird!</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/google-wohin-das-auge-reicht-%e2%80%93-was-wirklich-angezeigt-wird/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 14:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[webspurt]]></category>

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		<description><![CDATA[WebSpurt News: Above-the-Fold wird der sichtbare Bildschirmbereich genannt, der ohne Scrollen oder Zoomen für den User bei einem Seitenaufruf zu sehen ist. Wie in einer Studie von Alex Yumashev (jitbit.com)jetzt offen gelegt wurde, stehen bei einer Google-Suchanfrage zu bestimmten Keywords die Anzeige der Suchergebnisse in einem interessanten Verhältnis zu den restlichen sichtbaren Elementen (z.B. Werbeanzeigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>WebSpurt News: </em>Above-the-Fold wird der sichtbare Bildschirmbereich genannt, der ohne Scrollen oder Zoomen für den User bei einem Seitenaufruf zu sehen ist. Wie in einer Studie von Alex Yumashev (jitbit.com)jetzt offen gelegt wurde, stehen bei einer Google-Suchanfrage zu bestimmten Keywords die Anzeige der Suchergebnisse in einem interessanten Verhältnis zu den restlichen sichtbaren Elementen (z.B. Werbeanzeigen, AdWords, Menüpunkte etc.) einer  Seite:</p>
<h3>Belief sich im Jahr 2008 der Prozentsatz der sichtbaren Suchergebnisse auf etwa <span id="more-934"></span>47 % des Above-the-Fold-Bereichs (es geht um die Anzahl der Links, nicht um die Pixelanzahl), so sind es im Jahr 2012 nur noch knapp 18,5 %.</h3>
<p>Um diese Zahlen zu veranschaulichen: Bei einem Widescreen-Laptop sind das teilweise gerade mal zwei Suchergebnisse, die dem User angezeigt werden (bei einer Bildschirmauflösung von 1280px×960px)!<br />
Dies bedeutet konkret, dass Google im Verlauf der letzten drei Jahre seinen Platz für die Anzeige von Suchergebnissen um mehr als das Doppelte verringert hat und ein Großteil der Bildschirmanzeige von Werbeelementen, Sponsored Links und anderen Objekten von Google eingenommen wird. Dies hat mit Sicherheit mit den von Google neu entwickelten Tools zu tun, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen und deutlich sichtbar für den User bei der Google-Suche präsent sein sollen. Dazu gehören das schon erwähnte AdWords, aber auch Sidebars mit alternativen Suchergebnissen zu verwandten Themen oder Menüleisten zieren die Anzeigefläche von Google.</p>
<p>Die gute Nachricht ist jedoch, dass es Google gelingt seine AdWords-Banner und –anzeigen wenig störend zu platzieren und User sich im Umgang mit der bekannten Suchmaschine zurecht finden und sich neuen Änderungen der Benutzeroberfläche recht schnell anpassen können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bing Webmaster Tools erlauben tiefe Einblicke in Suchmetriken</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/bing-webmaster-tools-erlauben-tiefe-einblicke-in-suchmetriken/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 13:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Bing Webmaster Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Ähnlich wie die Google Webmaster Tools bieten auch die Webmaster Tools von Bing Informationen rund um den eigenen Internetauftritt. So lassen sich beispielsweise Besucherzahlen, Verweildauer, Backlinks und weitere Faktoren inspizieren. Vor rund zwei Monaten unterzog Microsoft seine Webmaster Tools einem Redesign. Wenig später folgte ein Update, mit dem sich wie bei Google Links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/08/Bing-Webmaster-Tools.png" alt="" title="Bing Webmaster Tools" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-931" /><em>Webspurt berichtet</em>: Ähnlich wie die Google Webmaster Tools bieten auch die Webmaster Tools von Bing Informationen rund um den eigenen Internetauftritt. So lassen sich beispielsweise <strong>Besucherzahlen, Verweildauer, Backlinks und weitere Faktoren</strong> inspizieren. Vor rund zwei Monaten unterzog Microsoft seine Webmaster Tools einem Redesign. Wenig später folgte ein Update, mit dem sich wie bei Google <strong>Links entwerten</strong> lassen. Nun führte das Unternehmen aus Redmond erneut ein Update durch, welches es dem Nutzer ermöglichen soll, tiefe Einblicke in die Kalkulation der Suchmetriken zu erlangen.<br />
<span id="more-928"></span><br />
Durch das Update ist es nun möglich, einen beliebigen Zeitraum zu wählen und die Ergebnisse – prozentgenau – mit denen eines gleichlangen vorhergehenden Zeitraums zu vergleichen. Zuvor war es nur möglich, festgelegte Bereiche zu vergleichen.<br />
Für den Vergleich stehen verschiedene Parameter zur Verfügung.</p>
<ul>
<li>Klicks aus der organischen Suche</li>
<li>Impressionen in der organischen Suche</li>
<li>Anzahl indexierter Seiten</li>
<li>Indexierungsfehler</li>
</ul>
<p>Durch die Einführung der neuen Funktion ist es <strong>einfacher Trends zu verstehen</strong>. Sinken beispielsweise die Klicks, kann das an Indexierungsfehlern liegen, sodass nicht alle Seiten im Index stehen. Auch ließe sich an den Impressionen ablesen, ob die Seite relevant ist.</p>
<p>Neben den prozentualen Werten zeigt Bing’s Report auch die Rohdaten an, die <strong>eine noch detailliertere Diagnose</strong> erlauben. Die neuen Kennzahlen stellen eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Daten dar, da sie einen besseren Vergleich ermöglichen als zuvor.</p>
<p>So viele Änderungen in so kurzer Zeit lassen einen gespannt sein, was in der nächsten Zeit noch folgen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google meldet Patent zur Bekämpfung von SEO-Spammern an</title>
		<link>http://www.webspurt-blog.de/google-meldet-patent-zur-bekampfung-von-seo-spammern-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 10:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebSpurt Blog Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspurt berichtet: Schon immer hatte Google mit Spammern zu kämpfen. Nicht allein wegen des Rankings optimiert Google fortwährend seine Algorithmen. Insbesondere Spammer sind ein großes Problem des Netzgiganten und finden, zumindest vorübergehend, immer wieder neue Möglichkeiten, ihre Seiten auf unerwünschte Weise zu pushen. Doch dem setzt Google nun eine neue Methode entgegen, die sogar patentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webspurt-blog.de/wp-content/uploads/2012/08/Spam.png" alt="" title="Spam" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-925" /><em>Webspurt berichtet</em>: Schon immer hatte Google mit Spammern zu kämpfen. Nicht allein wegen des Rankings optimiert Google fortwährend seine Algorithmen. Insbesondere <strong>Spammer sind ein großes Problem des Netzgiganten</strong> und finden, zumindest vorübergehend, immer wieder neue Möglichkeiten, ihre Seiten auf unerwünschte Weise zu pushen. Doch dem setzt Google nun eine neue Methode entgegen, die sogar patentiert wurde.<br />
<span id="more-921"></span></p>
<h2>SEO-Spammer in die Falle gegangen</h2>
<p>Bei der neuen Methode versucht der Suchmaschinenbetreiber, den Spammern <strong>eine Falle zu stellen</strong>. Hierbei soll die jeweilige Seite kurzzeitig schlechter geranked oder zumindest am Aufstieg gehindert werden, was nicht den Erwartungen des Seitenbetreibers entspricht. Ließe sich der Betreiber in dieser „<em>Rank-Transition</em>“-Phase von der Falle dazu verlocken, weitere unerlaubte Maßnahmen zu ergreifen oder Links zu entfernen, wäre dies für Google ein <strong>klares Indiz für SEO-Spam</strong>.</p>
<h3>Google Algorithmus rekonstruieren zwecklos</h3>
<p>Um das Rekonstruieren des Algorithmus zu verhindert, streut Google nicht nachvollziehbare Veränderungen in die Ergebnisse ein. Diese Zufallsvariable soll es unmöglich machen oder wenigstens erschweren, nachzuvollziehen, wie der Algorithmus genau funktioniert.</p>
<p>Das Verfahren klingt zunächst sinnvoll, doch stellt sich die Frage, wie Google unterscheiden möchte zwischen einem unerfahrenen Suchmaschinenoptimierer und einem, der gezielt Methoden der Optimierung einsetzt, die Googles Richtlinien für Webmaster widersprechen. Vielleicht handelt es sich auch um jemanden, der gar nicht versucht, SEO anzuwenden und versehentlich falsche Maßnahmen ergreift. Darüber hinaus hat der Betroffene <strong>keine direkte Möglichkeit, herauszufinden, dass er betroffen ist</strong>. Handelt er, um sein Ranking zu verbessern, wird er von Google abgestraft, handelt er nicht, verliert er vorübergehend Besucher und eventuell sogar Kunden und büßt Gewinne ein. Ob es letztendlich wirklich so kommt oder es nur Seiten betrifft, die ohnehin mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit abgestraft würden, muss sich noch zeigen.</p>
]]></content:encoded>
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